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Jede Minute stirbt ein Kind an Aids

LÜNEN „Kinder und Aids“ heißt der Titel einer Ausstellung, die ab Dienstag im Rathaus zu sehen ist. Auf 20 Bildern und Tafeln informiert Unicef, das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, über die Folgen der Immunschwächekrankheit gerade bei Kindern.

von Von Peter Fiedler

, 22.11.2007
Jede Minute stirbt ein Kind an Aids

Ulrike Scheer kündigt die Unicef-Ausstellung zum Thema Aids an.

„Jede Minute stirbt ein Kind an den Folgen von AIDS, besonders in Afrika, aber auch in Asien und der Ukraine“, sagt Ulrike Scheer, Leiterin des Lüner Unicef-Büros. Aber es leiden auch jene Kinder, die leben. Wenn ihre Eltern tot sind. In manchen Ländern Afrikas ist AIDS dabei, eine ganze Eltern-Generation auszurotten. „Die Kinder sind nicht nur traumatisiert, sie leben auch häufig in Armut“, weiß Ulrike Scheer.

Lüner können helfen

Unicef will mit einer weltweiten Kampagne gegensteuern, finanziert Aufklärung über Aids, bildet Ärzte und Krankenschwestern aus und braucht natürlich Geld dafür. Die Lüner können helfen, indem sie spenden oder Grußkarten kaufen. 75 Prozent des Erlöses fließt an Unicef. Auch Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick wird Weihnachtskarten von Unicef verschicken.

Ausstellung bis 10. Dezember

 „Wir sind der Stadt sehr dankbar, dass sie die Ausstellung im Rathaus ermöglicht“, freut sich Ulrike Scheer. Neun ehrenamtliche Mitarbeiterinnen unterstützen die Unicef-Arbeit in Lünen. Es könnten noch mehr sein.  Die Ausstellung läuft vom 27.11. bis 10.12. im Rathaus. Unicef-Karten gibt es jeden Donnerstag von 9-12 Uhr im Büro Lünen, Franz-Goormann-Straße 2. Kontakt bei Interesse an Mitarbeit: Tel. (0231) 41 14 12.

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