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Nutrias, auch Biberratten genannt, breiten sich im Lippe-Raum immer weiter aus. Süß sehen sie zwar aus, können aber auch gefährlich werden.

Lünen

, 08.07.2018

Putzig sehen sie aus, mit ihrem rotbraunen Fell und den riesigen orangefarbenen Nagezähnen. Die ursprünglich aus Südamerika stammenden Nutrias breiten sich immer weiter rund um die Lippe aus, besonders in Werne sind sie zu einem regelrechten Problem geworden. Sie können nicht nur Uferböschungen untergraben und somit zerstören, auch Landwirte sind betroffen. Das musste 2016 auch Wilhelm Ochtrup erfahren. Der Landwirt verlor etwa 2000 Quadratmeter seines Maisfeldes an die Nager. Sein Land – er besitzt insgesamt 65 Hektar – grenzt direkt an die Lippe, sodass die vegetarisch lebenden Nutrias dort leicht zugreifen können. „Wenn die Kolben neue Früchte ausbilden, dann fressen die Nutrias sie. Das schmeckt ihnen“, sagt Ochtrup. Weiter sagt er aber, dass es ein Geben und Nehmen sei und man als Unternehmer auch Tiefschläge einstecken müsse.

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