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Action im Movie Park mit "Alarm für Cobra 11"

Wasser-Szene gedreht

Eine Action-Szene der erfolgreichen Fernsehserie "Alarm für Cobra 11" wurde am Sonntagnachmittag in einer Filmhalle des Movie Parks gedreht. Die Unterwasseraufnahme im drei Meter tiefen Becken bei 37 Grad Wassertemperatur war für die Schauspieler Erdogan Atalay und Jürgen Heinrich "reinster Luxus".

Kirchhellen

, 13.01.2014

„Summer 83“ wird die 273. Folge der Fernsehserie „Alarm für Cobra 11“ vermutlich heißen, die voraussichtlich im März auf RTL zu sehen ist. Hauptdarsteller sind Erdogan Atalay (Hauptkommissar Semir) und sein neuer Partner Vinzenz Kiefer, der in der im Movie Park gedrehten Szene nicht mitspielt.

Zur Geschichte: Jürgen Heinrich (früher "Wolffs Revier") fährt mit seinem Auto in den Kölner Hafen, schafft es nicht, sich aus dem Auto zu befreien und wird ohnmächtig. Erdogan springt ins Wasser und rettet ihn vor dem Tod. Ein Szenario, das im Fernsehen später kalt und gefährlich aussieht und schnell wieder vorüber ist.

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"Alarm für Cobra 11" im Movie Park

Im Movie Park wurde eine Action-Szene für die Fernsehserie "Alarm für Cobra 11" gedreht.
13.01.2014
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Schauspieler Erdogan hat in seiner 18-jährigen Karriere bei "Alarm für Cobra 11" schon so einiges erlebt. Ein warmes Wasserbecken ist jedoch eine Premiere für ihn gewesen.© Foto: Lenja Hülsmann
Bis zu 30 Sekunden blieb der Schauspieler Jürgen Heinrich unter Wasser.© Foto: Lenja Hülsmann
Die Rettung von Jürgen Heinrich musste perfekt sitzen.© Foto: Lenja Hülsmann
Teresa Henn (l.), Tina Lack und Robert Eil sind Teil des 18-köpfigen Teams. Bei etwas Kaffee wurde auf die beiden Darsteller gewartet.© Foto: Lenja Hülsmann
Erdogan Atalay bekommt eine kurze Einweisung in die Szene.© Foto: Lenja Hülsmann
Der Dreh beginnt mit Heinrichs Versuch, dem Wagen im Wasser zu entkommen.© Foto: Lenja Hülsmann
Die Rettung von Jürgen Heinrich musste perfekt sitzen.© Foto: Lenja Hülsmann
Die Rettung von Jürgen Heinrich musste perfekt sitzen.© Foto: Lenja Hülsmann
Jürgen Heinrich kommt nach einem Dreh in Köln mit bester Laune im Movie Park an.© Foto: Lenja Hülsmann
© Foto: Lenja Hülsmann
Das 18-köpfige Team gab ihr Bestes, um alles perfekt in Szene zu setzen.© Foto: Lenja Hülsmann
Das 18-köpfige Team gab ihr Bestes, um alles perfekt in Szene zu setzen.© Foto: Lenja Hülsmann
Das 18-köpfige Team gab ihr Bestes, um alles perfekt in Szene zu setzen.© Foto: Lenja Hülsmann
Das 18-köpfige Team gab ihr Bestes, um alles perfekt in Szene zu setzen.© Foto: Lenja Hülsmann
Bis zu 30 Sekunden blieb der Schauspieler Jürgen Heinrich unter Wasser.© Foto: Lenja Hülsmann
Christioh Domanski dreht als Action-Koordinator seit 1997 Szenen mit gewissem Nervenkitzel.© Foto: Lenja Hülsmann
Schlagworte Dorsten, Kirchhellen

Die geschnittene Szene dauert gerade einmal 15 Sekunden. In Wirklichkeit gehört aber viel Vorbereitung dazu, unter anderem die passende Kulisse: „Wir haben sehr lange gesucht und dann haben wir dieses perfekte Set gefunden", bestätigte Action-Koordinator Christoph Domanski, der seit 1997 im 18-köpfigen „Action concept“-Team mitwirkt. "Erst wollten wir selbst etwas konstruieren, aber das hätte dann einfach den Rahmen gesprengt."

Gedreht wurde natürlich unter Wasser, jedoch ohne Sauerstoff-Flasche. Da ging Jürgen Heinrich nach 30 Sekunden bis zu seiner Rettung doch die Puste aus. Für Heinrich gab es am Tag zuvor noch einen Probedurchgang, der aber „super geklappt" hatte. Erdogan Atalay wurde ohne Probe ins „kalte Wasser“ geworfen, aber das nur sprichwörtlich. „Endlich haben wir es nach 18 Jahren geschafft, ein Becken zu organisieren, das wärmer als 10 Grad ist. Normalerweise machen wir solche Action-Drehs im Rhein", war der Schauspieler erleichtert. "Die Badewannentemperatur ist reinster Luxus, denn ehrlich gesagt hasse ich kaltes Wasser.“ Ob Jürgen Heinrich nun zur „guten“ oder „bösen“ Seite gehört, wurde am Sonntag im Movie Park nicht verraten. 

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