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Kaum Tageslicht und harte Arbeit - in den Zechen schufteten auch zehntausende Grubenpferde

dzAbschied vom Bergbau

Sie gehören zum Ruhrgebiet wie Kohle und Stahl - die Grubenpferde malochten in den Zechen an der Seite der Bergleute. Trotzdem sind sie fast in Vergessenheit geraten.

Dortmund

, 09.01.2019

Stark, schlau, gutmütig und unerschrocken mussten sie sein und sie trugen Namen wie Erich, Seppel, Tobias und Nurmi – rund 100 Jahre lang haben zehntausende Grubenpferde einen schnellen Arbeitsablauf in den Zechen und eine starke Produktivität im Ruhrbergbau ermöglicht. Bereits am Anfang ihrer „Karriere“ um 1882 ersetzten 2200 Grubenpferde allein im Ruhrbergbau rund 15.000 Förderleute. Ihren ersten Einsatz hatten die Vierbeiner in den Essener Zechen Helene Amalie und Victoria Mathias.

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