Kai Zwicker will 2020 wieder für das Landratsamt kandidieren

Landrat Kreis Borken

Beim Westmünsterlandempfang der CDU-Kreistagsfraktion an der Haarmühle kündigte Dr. Kai Zwicker an, dass er auch für die Landratswahl im Herbst 2020 als Kandidat zur Verfügung stehe.

Kreis Borken

von Von Josef Barnekamp

, 30.08.2019, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kai Zwicker will 2020 wieder für das Landratsamt kandidieren

Kai Zwicker aus Heek hat angekündigt, im Jahr 2020 wieder für das Amt des Landrats zu kandidieren. © Archiv

Schönstes Urlaubswetter, ein nettes Ambiente: Rund 100 Gäste kamen am Dienstagabend zum vierten Westmünsterlandempfang der CDU-Kreistagsfraktion an der Haarmühle in Ahaus-Alstätte. Bei Krustenbraten und kühlen Getränken verabschiedete die CDU die Sommerferien – und stimmte die Partei auf die kommenden Wahlkämpfe ein. Für Applaus seiner Partei sorgte dabei Landrat Dr. Kai Zwicker, der sagte, dass er auch für die Landratswahl im Herbst 2020 als Kandidat zur Verfügung stehe: „Ich habe durchaus Interesse, das weiter zu machen“, so der Heeker.

„Ländliche Räume müssen aufpassen“

Weitermachen mit der CDU/FDP im NRW-Landtag will auch NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst, der eine kurze Festrede hielt. Er sagte, dass die schwarz-gelbe Koalition in Düsseldorf geräuschlos und effektiv arbeite. Wüst sagte, die ländlichen Räume müssten bei der Diskussion um die Co2-Besteuerung „höllisch aufpassen“, dass Pendler von dort Summen von bis zu 500 Euro mehr im Jahr für Sprit ausgeben müssten, man ihnen auf der anderen Seite aber bislang keine vernünftigen Alternativen anbiete.

Kai Zwicker will 2020 wieder für das Landratsamt kandidieren

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hielt beim Westmünsterlandempfang der CDU ein kurze Rede. © Josef Barnekamp

Der Verkehrsminister betonte, dass NRW in Straße wie Schiene gleichermaßen investiere. Mit Blick auf den Kreis Borken sagte Wüst, dass er optimistisch sei, dass für die Ortsumgehung Südlohn-Oeding noch in 2019 Baurecht geschaffen werden könnte. Der Bau der B 67n zwischen Reken und Dülmen schreite trotz der Verzögerung wegen einer Vergabe-Klage gut voran.

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