Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Kaderplanungen des TV Werne laufen

Basketball-Regionalliga

Der 23. September 2011 ist bereits jetzt im Kalender von Jens König vorgemerkt - dann beginnt die neue Saison in der Basketball-Regionalliga. Der Sportliche Leiter des TV Werne treibt derzeit die Kaderplanungen voran. Dabei bleiben noch viele Fragen offen.

WERNE

von Von Matthias Mischo

, 02.05.2011
Kaderplanungen des TV Werne laufen

Stets engagiert - nicht nur am Spielfeldrand: Jens König, der Sportliche Leiter der TV-Basketballer, bastelt derzeit an den Kaderplanungen für die kommende Saison.

Die wichtigste Personalie ist geklärt: Trainer Ivan Rosic bleibt dem Verein ein weiteres Jahr erhalten. Die Zukunft einiger Spieler ist dagegen noch offen - vor allem die der Legionäre. Trevor Wittwer, so viel ist sicher, wird Werne definitiv verlassen. Er sondiert derzeit Angebote von Vereinen aus der ProB-Liga. Einer ähnlichen Verlockung könnte auch Aufbauspieler Matt Curtis erliegen, auch wenn ihn König gerne halten würde. So auch Center Marko Samanovic, bei dem die Werner recht gute Chancen auf einen Verbleib haben, insofern er nicht noch einen Anruf eines Erstliga-Klubs aus seiner serbischen Heimat erhält. Abgesehen von den drei Fragezeichen setzen König und Rosic auf Kontinuität und wollen den Kader zusammenhalten und dabei jungen Spielern wie Max Schulze Pals weiterhin möglichst viel Einsatzzeit geben.

Einen nicht unerheblichen Beschluss auch hinsichtlich etwaiger Neuzugänge erwartet der TVW Ende Mai vom Deutschen Basketball Bund, wenn dieser über die Ausländerregelung für die neue Saison entscheidet. Doch unabhängig von der letztendlichen Kaderzusammensetzung gibt König bereits die Marschroute für die neue Saison vor. Mit einer kleinen Portion Optimismus („Mit dem Abstieg werden wir wohl nichts zu tun haben“), aber auch viel Realismus: „Ziel muss es sein, den hervorragenden sechsten Platz zu bestätigen, das wird schwer genug.“ Trotz des ersten Platzes in der Rückrunden-Tabelle rechnet der Teammanager im Aufstiegskampf mit anderen: „Ich denke da an Schalke, Münster und Bochum, aber auch Iserlohn hat große Ambitionen.“

Lesen Sie jetzt