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Jakschik siegt mit dem Vierer

Rudern

Tolle Erfolge zum Saisonauftakt: Mit dem Endlauf-Sieg im Vierer ohne Steuermann und dem vierten Platz im Achter mit Steuermann endete für den Ruderer Malte Jakschik vom RV Rauxel die 1. Internationale DRV-Juniorenregatta in München.

CASTROP-RAUXEL

von Von Carsten Loos

, 11.05.2011
Jakschik siegt mit dem Vierer

Blicken zuversichtlich in die weitere Saison: Malte Jakschik (rechts) vom RV Rauxel und sein Zweier-Partner Johannes Weißenfels aus Herdecke.

Nach ihren jüngsten, erfolgreichen Auftritten im Kleinboot saßen Jakschik und sein Zweier-Partner Johannes Weißenfeld (RC Herdecke) in einer Vierer-Renngemeinschaft mit Maximilian Johanning (RC Hansa Dortmund) und Lukas-Frederik Müller (RV Dorsten). Ihren Vorlauf konnten Jakschik und Co. (6:29,71 Minuten) knapp vor dem spanischen Boot (6:29,99) für sich entscheiden und gingen am Nachmittag erneut auf die Strecke, um das Finale zu bestreiten: Hier konnten sie souverän mit einer Zeit von 6:44,86 Minuten mit einem Vorsprung von eineinhalb Sekunden als erstes Boot die Ziellinie überqueren.

Tags darauf bildete der erfolgreiche Jakschik-Vierer dann mit Ruderern vom Deutschen RC und vom Regattaverbund Ems-Jade-Weser Team Nord West einen Achter. Im Vorlauf gewann das Boot, nahm Großbritannien vier Sekunden ab und qualifizierte sich direkt für das Finale. Darin musste sich der Achter mit Rauxeler Beteiligung mit fünfeinhalb Sekunden Rückstand auf den Sieger jedoch geschlagen geben. Am Ende blieb Platz vier hinter zwei anderen deutschen Achtern und den Briten. "Das kann sich international dennoch sehen lassen", urteilte die RVR-Pressewartin Inga Döhring, "die Saison läuft gerade erst an."Margarete Jakschik verpasst im Einer das Finale

Saison-Höhepunkte sollen für Jakschik erneut die Deutschen Jugend-Meisterschaften (Ende Juni, Brandenburg) und die Junioren-Weltmeisterschaften (im August, EtonGroßbritannien) sein. Der Schützling von RVR-Trainer Simon Gallisch war im Vorjahr Vize-Weltmeister mit dem deutschen Junioren-Achter.

Unterdessen belegte Margarete Jakschik bei Temperaturen bis zu 30 Grad bei der 96. Internationalen Hügelregatta auf dem Baldeneysee in Essen im Leichtgewichts-Doppelzweier der Frauen B gemeinsam mit Carolin Franzke (Kölner RV) den siebten Platz. Tags darauf verpasste die Rauxelerin dann aber das Finale im Leichtgewichts-Einer der Frauen B. Im Leichtgewichts-Doppelvierer ohne Steuerfrau der Frauen A, gemeinsam mit drei Ruderinnen des Kölner RC, musste sich die Europastädterin gegen das einzige Konkurrenz-Boot geschlagen geben.Neuzugang kann nicht starten

Michel Palisaar, nach seinem siebten Platz mit dem deutschen Junioren-Vierer bei den Junioren-Weltmeisterschaften 2010 im ersten Jahr bei den Senioren B und zur Zeit noch ohne Zweier-Partner, fuhr im Männer-Achter B in einer Renngemeinschaft mit Ulm, Schweinfurt, Osnabrück, Crefeld, Dorsten und Köln auf den zweiten Platz hinter dem Boot aus Polen.

RVR-Neuzugang Hannah Bornschein konnte unterdessen krankheitsbedingt in Essen nicht an den Start gehen. 

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