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Weichen stellen für Heek im Jahr 2025

Demographiebericht

„Lassen Sie sich einfach überraschen“ – mit inhaltlichen Details wollte Bürgermeister Ulrich Helmich vor dem Haupt- und Finanzausschuss auch auf Nachfrage (noch) nicht aufwarten. Die Zwischenergebnisse des Demographieberichts bleiben vorerst „Verschlusssache“.

HEEK

von Von Manfred Elfering

, 13.05.2011
Weichen stellen für Heek im Jahr 2025

Wohin führt der Weg im Verhältnis von Jung und Alt in der Dinkelgemeinde bis zum Jahr 2025? Das ist eine der spannenden Fragen, die der Demographiebericht beantworten soll.

Es macht wenig Sinn, einzelne Punkte jetzt herauszuheben. Wir wollen die Ergebnisse in der Gesamtheit vorstellen“, so der Bürgermeister. Wohl aber steckte Helmich den „Fahrplan“ ab, der sich nach einem Vorgespräch mit Dipl.-Ingenieur Peter H. Kramer vom beauftragten Büro Ehring & Kuehn GbR aus Alheim konkretisiert hat. Und der sieht wie folgt aus: 15. Juni: Vorstellung des Berichts in einer öffentlichen Ratssitzung und Bildung einer Kleingruppe (12 bis 15 Personen) mit unterschiedlichen Vertretern aus der Gemeinde Heek für einen ersten Vorbereitungsworkshop. 14. Juli: Vorbereitungsworkshop verschafft sich ein „Bild“ von den Herausforderungen, die Heek bis 2025 zu meistern hat – und wählt kommunale Handlungsfelder zur Bearbeitung im Zukunftsforum am 23. September aus. 23./24. September: Wie stellt sich Heek im Jahr 2025 vor dem Hintergrund der demographischen Veränderungen dar? – Zukunftsforum mit erweitertem Teilnehmerkreis, Erarbeitung eines Handlungsrahmens für Heek. Vorgaben: Konkrete Formulierung von Handlungszielen in definierten Politikfeldern; Entwicklung erster Maßnahmen zur Umsetzung der formulierten Leitziele. Was wollen die Teilnehmer dazu beitragen, um diese Zielsetzungen Wirklichkeit werden zu lassen? Wie können mehr Bürger motiviert werden, sich ebenfalls dafür zu engagieren? 28. September: Bericht aus den Workshops im Rat. 3. November: Beratung und Beschlussfassung im Rat. Ganz wichtig für den Bürgermeister: die Einbindung der Bürger in die Entwicklung und Umsetzung des Handlungskonzepts, um die Dinkelgemeinde für künftige Herausforderungen aufzustellen. Daher werden auch sämtliche Ergebnisse und Planungen öffentlich vorgestellt und beraten, um die gewünschte Transparenz zu erzielen. „Das liegt mir besonders am Herzen“, so Helmich.

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