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Vier Mal betrunken im Straßenverkehr und ein Unfall - Halterner legt Berufung ein

12 Monate Freiheitsstrafe

Am 1. Juli 2017 ist ein Halterner unter Alkoholeinfluss mit seinem Roller gegen ein Auto gefahren. Deshalb wurde er zu 12 Monaten Haft verurteilt. Dagegen legte er Berufung ein.

Haltern

, 12.01.2019 / Lesedauer: 2 min

Weil er mit zwei Promille Alkohol im Blut einen Unfall verursacht hatte und zum vierten Mal unter Alkoholeinfluss von der Polizei aufgegriffen worden war, ist ein 43-jähriger Halterner am 24. April 2018 zu einer Freiheitsstrafe von 12 Monaten verurteilt worden. Hinzu kommt, dass der Halterner keine Fahrerlaubnis besitzt. Weil er das Urteil wegen vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs des Amtsgerichtes Marl nicht akzeptieren wollte, legte er Berufung ein. Am Montag (14. Januar) wird sein Fall noch einmal vor dem Landgericht in Essen verhandelt.

Keine gravierenden Schäden durch Unfall

Der Mann war verurteilt worden, weil er am 1. Juni 2017 auf der Arminiusstraße in Haltern mit seinem Roller mit dem Auto eines anderen Halterners zusammengestoßen war. Bei Abbiegen auf die Straße kam der Mann zu Fall. Dann kam es zur Kollision. Laut dem Pressesprecher des Landgerichts in Essen, Dr. Johannes Hidding, sei es bei dem Unfall zu keinen gravierenden Schäden gekommen. So sei lediglich der Radkasten des Wagens beschädigt worden.

Sollte das Urteil am Montag bestätigt werden, hat der Halterner eine Woche Zeit, Revision beim Oberlandesgericht in Hamm einzureichen. Ansonsten wird das Urteil vom 24. April 2018 rechtskräftig.

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