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Lage an der Essensausgabe hat sich beruhigt

Mensa

Lange Schlangen, gestresstes Personal, abstürzende Technik - die Mensa hat einige Startschwierigkeiten hinter sich. Doch die sind mittlerweile so gut wie ausgeräumt. Auch der Andrang der Schüler hat sich in der zweiten Woche wieder in Richtung der erwarteten Zahlen bewegt.

HALTERN

von Von Berthold Fehmer

, 13.05.2011
Lage an der Essensausgabe hat sich beruhigt

Nach zwei Wochen hat die Mensa ihre Startschwierigkeiten überwunden. An der Essensausgabe - hier ein Bild vom Probeessen vor der Premiere - geht es nun entspannter zu.

Mittlerweile, so Ludger Muck vom Schulamt, haben alle Schüler, die eine Chipkarte haben wollten, auch eine erhalten. Anfang der Woche waren zusätzlich zu den 1000 bereits verteilten noch einmal rund 500 ausgegeben worden. Nach Spitzenwerten von über 356 Essen in der ersten Woche hat sich die Anzahl in der zweiten Woche auf 150 bis 170 pro Tag eingependelt. Das gilt laut Muck für den Zeitraum Montag bis Donnerstag – am Freitag, wenn kaum Nachmittagsunterricht an den Schulen erteilt wird, essen nur 20 bis 40 Schüler in der Mensa.

Dementsprechend hat sich der Stress-Faktor für die Mensa-Belegschaft reduziert. Auch, weil der „Rooter“, das Gerät, mit dem die Bestellungen den Chipkarten zugeordnet werden, nicht mehr so regelmäßig abstürzt wie in der ersten Woche.„Anscheinend war der durch die Anzahl überlastet“, vermutet Muck, hat aber auch keine wirkliche Erklärung dafür, warum sich das Problem in dieser Woche kaum wiederholt hat. Die Abstürze seien zwar relativ leicht behoben („Stecker raus, Stecker rein“), hätten aber doch den Betrieb aufgehalten.

Am Montag werden laut Muck die Beteiligten in einem Gespräch Gelegenheit bekommen Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge zu äußern. „Da werden wir die Erfahrungen der ersten zwei Wochen aufarbeiten.“ 

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