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Fake-E-Mail: Sachbearbeiterin hätte Halterner Firma beinahe um 369.000 Euro ärmer gemacht

dzArbeitsgericht Herne

Weil sie auf eine „Fake-E-Mail“ reagiert hat, hat eine Sachbearbeiterin in einem Halterner Unternehmen ihren Job verloren. Doch die Frau will den sofortigen Rauswurf nicht akzeptieren.

Herne/Haltern

, 25.02.2019 / Lesedauer: 3 min

Eine Buchhaltungs-Sachbearbeiterin in einem Halterner Unternehmen wehrt sich vor dem Arbeitsgericht Herne gegen ihre fristlose Kündigung. Mitte Januar war die Frau offensichtlich auf eine vermeintlich vom Geschäftsführer an sie geschickte „Fake-E-Mail“ reingefallen. Die Folge: Um ein Haar wäre es zu einer verhängnisvollen Überweisung von fast 370.000 Euro gekommen.


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