Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Bei Eckart von Hirschhausen, Will Smith und Mozart wurde es diagnostiziert. Auch Tom hat ADHS. Der Halterner sagt: „Mein Leben sähe anders aus, wenn man die Erkrankung früher erkannt hätte.“

Haltern

, 02.01.2019 / Lesedauer: 6 min

Tom ist 39 Jahre alt. Vor etwa drei Monaten wurde bei ihm nach vielen Untersuchungen und Gesprächen mit Ärzten und Therapeuten ADHS diagnostiziert. Der Halterner sagt: „Man kann mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom durchaus leben.“ Stolpersteine und Hindernisse säumen aber die meisten Jahre seines Lebensweges. Auch die Beziehung zur Mutter, die ihren Sohn Tom viele Jahre allein erzieht, ist lange gestört. Tom sagt auch: „ADHS wird in der Gesellschaft immer noch nicht akzeptiert.“ Deswegen will Tom anonym bleiben. Zu groß ist die Angst vor beruflichen Konsequenzen, sollte sein Arbeitgeber von der Krankheit erfahren. Auch wenn bei der Arbeit alles absolut problemlos läuft. Tom hat eine leitende Funktion in einem Pflegeberuf.


Jetzt 14 Tage kostenfrei testen

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich und schon können Sie weiterlesen. Keine Angst vor versteckten Kosten. Der Testzeitraum endet automatisch.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt