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Bischof Felix Genn trug sich ins Goldene Buch ein

Wallfahrtssaison eröffnet

"Suchet der Stadt Bestes!" Mit diesem Bibelzitat trug sich Bischof Dr. Felix Genn am Samstagabend im Alten Rathaus ins Goldene Buch der Stadt Haltern ein. Zuvor war er am Annaberg.

HALTERN

von Von Ralf Pieper

, 15.05.2011
Bischof Felix Genn trug sich ins Goldene Buch ein

Bischof Felix Genn trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Pfarrer Bruno Pottebaum und Hiltrud Schlierkamp schauen zu.

Dies sollte bereits im letzten Jahr geschehen, als der Bischof von Münster anlässlich der großen Kreuztracht Haltern besuchte. Aber der Eintrag ins Buch musste damals wegen eines engen Terminplanes verschoben werden.

Nun war es soweit: Bischof Felix Genn kam am Samstag zurück nach Haltern, um auf dem Annaberg die Wallfahrtszeit 2011 zu eröffnen. Mit dem feierlichen Akt des Eröffnungsgottesdienstes führte der Bischof die Tradition seiner Amtsvorgänger fort. "Zur Hoffnung berufen", heißt in diesem Jahr das Motto für die Wallfahrer.Annaberg "ans Herz gewachsen"

Der Annaberg ist seit vielen Jahren Ziel zahlreicher Pilger und "ein Ort zum Wohlfühlen, ein Ort, der mir ans Herz gewachsen ist", resümierte Bischof Genn nach dem Gottesdienst. Vor dem Eintrag ins Goldene Buch fasste auch die stellvertretende Bürgermeisterin Hiltrud Schlierkamp in ihrer Rede die Bedeutung der Wallfahrt und des Annaberges zusammen: "Die Wallfahrt ist nicht nur Tradition, sondern vielen Menschen ein großes Bedürfnis."

Bischof Genn bezeichnete den Eintrag ins Goldene Buch der Stadt als den würdigen Abschluss eines anstrengenden, aber schönen Tages in Haltern. Er lobte das geschichtlich gute Verhältnis zwischen Münster und Haltern und wies auf die Prägung der Stadt durch zahlreiche kirchliche Gruppen hin.

Auch der bevorstehende Umbruch der Halterner Gemeinden, bei dem vielerorts die kleineren Pfarreien bekanntlich zu einer großen Pfarrei zusammengefasst werden, thematisierte der Bischof kurz und bedankte sich dann bei Pfarrer Bruno Pottebaum für 23 Jahre Dienst in St. Sixtus. 

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