Gerichtsprozesse in Dortmund

Gerichtsprozesse in Dortmund

Sascha Krolzig hat jede Menge Ärger mit der Justiz. Jetzt steht fest: Der Bundesvorsitzende der Partei „Die Rechte“ muss wegen Volksverhetzung ins Gefängnis. Von Martin von Braunschweig

Die Verurteilung der drei mutmaßlichen Mitglieder der „Pfarrhaus-Bande“ ist noch nicht das letzte Wort. Das Trio wehrt sich – die Akten gehen demnächst zum höchsten deutschen Strafgericht. Von Werner von Braunschweig

Bei einem blutigen Streit in der Nordstadt wird ein 41-jähriger Mann lebensgefährlich verletzt. Sein Kontrahent muss sich jetzt wegen versuchten Totschlags vor dem Schwurgericht verantworten. Von Martin von Braunschweig

Es gab eine Razzia bei einem Dortmunder Bandido durch das SEK. Der Prozess im Fall des geplanten Lehrer-Mordes hat begonnen. Und ein Fitnessstudio hat plötzlich geschlossen. Von Robin Albers

Dortmund verliert beim 5G-Ausbau. Noch ein Dortmunder ist bald im TV zu sehen. Die Polizei zieht eine Bilanz zur „Strategischen Fahndung“. Die 39. „Jagd & Hund“ öffnet. Und ein wichtiger Prozess beginnt. Von Robin Albers

In Dortmund wird am Montag der Opfer des Holocausts gedacht. Außerdem beginnt der Prozess gegen einen mutmaßlichen Mörder aus Lütgendortmund. Firmengründer haben in Dortmund gute Chancen. Von Marie Ahlers

Neue Verzögerung im Prozess um die Pfarrhaus-Einbrüche in Haltern, Dortmund und Castrop-Rauxel: Ein Urteil fällt nun wohl frühestens am 31. Januar. Ein Zeuge aus Serbien soll noch aussagen. Von Werner von Braunschweig

Zwei Dortmunder und ein Mann aus Hagen sollen im Frühjahr 2019 mehrere Geldautomaten gesprengt haben. Ihre Beute: nullkommanull Euro. Jetzt stehen stehen sie vor Gericht. Von Martin von Braunschweig

Im Streit um das städtische Medienangebot „dortmund.de“ zwischen der Stadt Dortmund und dem Verlag Lensing-Wolff gibt es neue Entwicklungen.

Der Prozess um sieben Tankstellen-Überfälle innerhalb von vier Wochen wird erst im März zu Ende gehen. Das Hagener Landgericht will noch ein Gutachten einholen. Und das ist nicht einfach. Von Martin von Braunschweig

Zwölf Monate Freiheitsstrafe warten bereits auf ihn - jetzt ist erneut Anklage gegen Sascha Krolzig erhoben worden. Diesmal hat der führende Dortmunder Neonazi Ärger wegen eines Magazins. Von Kevin Kindel

Vier Monate nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung steht ein 24-jähriger Mann ab dem 19. Januar in Dortmund vor Gericht. Sein Opfer soll er über eine Dating-App kennengelernt haben. Von Martin von Braunschweig

Im Oktober verletzte ein Neonazi in Dorstfeld eine Person mit Reizgas. Ein Gericht hat ihn deshalb am Donnerstag verurteilt. Eine antisemitische Beleidigung aus 2018 erhöhte die Strafe. Von Lukas Wittland

Das Landgericht Dortmund hat eine vierköpfige Frauenbande verurteilt. In elf Fällen haben sie mit einer dreisten Masche vor allem ältere Männer beklaut. Der erbeutete Betrag ist enorm hoch. Von Johannes Bauer

Schweren sexuellen Missbrauch seiner Nichte wift die Staatsanwaltschaft Dortmund einem 32-Jährigen vor. Der Mann soll die schwierigen Lebensumstände des Kindes ausgenutzt haben. Von Martin von Braunschweig

Vor einem Jahr wurde in Gelsenkirchen ein Mitglied der Freeway-Riders erstochen. Verdächtig sind vier Bandidos – einer kommt aus Dortmund. Vor Gericht schweigt er weiter. Von Jörn Hartwich

In vier Wochen werden sieben Tankstellen überfallen – auch in Dortmund. Die Polizei fahndet mit Hochdruck. Am Ende führt eine Zufallsfrage zum Ziel. Von Jörn Hartwich

Ein 23-jähriger Mann aus Mengede soll auf der Ladefläche seines Lieferwagens seine Ex-Freundin vergewaltigt haben. Sein Schweigen zu Prozessbeginn könnte für ihn zum Nachteil werden. Von Martin von Braunschweig

Neue Verzögerungen im Prozess um die Pfarrhaus-Einbrüche in Haltern am See, Dortmund und Castrop-Rauxel. Der Urteilstermin wurde verschoben. Was die Verteidiger nun vor haben. Von Werner von Braunschweig

Im Prozess um den Mord an der Schülerin Nicole-Denise Schalla wollte der Angeklagte Ralf H. aus der U-Haft entlassen werden. Die Richter erteilten seinem Wunsch jetzt eine deutliche Absage. Von Martin von Braunschweig

Eine 54-Jährige soll für 100 Euro ein 16-jähriges Mädchen in Bulgarien „gekauft“ und sie in Dortmund in die Prostitution gezwungen haben. Die Vorwürfe gehen jedoch noch weiter. Von Bastian Pietsch