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Gahmen und Preußen II gerettet - Alle Ergebnisse

Fußball-Kreisliga A

In der Fußball-Kreisliga A feierten der SV Preußen II und die SG Gahmen einen Spieltag vor Schluss den Klassenerhalt. Alle Spiel der Lüner A-Ligisten finden Sie hier in der Übersicht.

LÜNEN

von Von Marco Winkler und Steven Roch

, 22.05.2011

Brambauer trat gegen den Dritten, der noch Ambitionen auf den Aufstieg hatte, mit dem letzten Aufgebot an. Trotzdem hatte der BVB in Hälfte eins die besseren Chancen. Nach der Pause ging der BVB unglücklich durch ein Eigentor von Hahne in Rückstand und kassierte noch das 0:2 (82.).

Nikola Cubela – Arkadij Dannhauer, Patrick Reeb, Sascha Hahne, Patrick Janzen (70. Sukar Osman), Steven Zirwes (83. Sebastian Lehrke), Tim Krause, Marcel Riepert, Andreas Türpe, Philipp Scheuren, Dawid Piontek

Uwe Lesemann

0:1 ET, Hahne (73.), 0:2 (82.)  

Dieses Remis reichte für die Rettung. Da Wambel verlor, beträgt der Vorsprung vier Punkte. Bereits in der Anfangsphase hatten die Hausherren mehrere Chancen, aber Berisha und Akcaoglu brachten den Ball nicht im Tor unter. Dies wurde bestraft, als die Gäste einen Eckball zur Führung nutzten. Danach spielte die SG weiter auf ein Tor. Atriki, Berisha und Candan scheiterten aber. Nach einer Roten Karte gegen Atriki schien die Rettung für diese Woche unmöglich. Aber Candan, der anstelle von Atriki in den Sturm wechselte, traf zum Ausgleich. In der Schlussphase versuchte Wickede noch einmal alles, aber die starke Gahmener Deckung hielt dicht. So endet die turbulente Saison mit dem Rücktritt vom Rücktritt von Trainer Karsten Franke, der Trennung von Franke einige Wochen später, der Absage von Holger Gehrmann für das nächste Jahr und dem Abrutschen in den Keller doch noch mit der Rettung.

Emre Ekici – Gökay Arslan, Onur Karaosman, Tahsin Oguz, Mirko Hagemann, Ersin Ekiz, Cengiz Candan (77. Tolga Tikici), Ramazan Sari (90. Semistan Tikici), Ali Atriki, Ugur Akcaoglu, Admir Berisha (66. Hakan Kula)

Semistan Tikici

0:1 (18.), 1:1 Candan (67.)

Die erste Hälfte war sehr ausgeglichen. Nach einer Viertelstunde köpfte Jablonski nach einer Ecke von Gehrmann zum 1:0 für die 05er ein. Die Geister spielten bis zum Sechzehner gut, hatten dann jedoch nicht die notwendige Durchschlagskraft. „Natürlich hatte Ay Yildiz die bessere Spielanlage“, gibt BV-Coach Voigt zu. Dennoch war der Ausgleich kurz vor der Pause unnötig. Weis köpfte aus dem Sechzehner heraus. Der Kopfball wurde jedoch abgefälscht in das 05-Gehäuse. Dieses Gegentor brachte die Blau-Weißen in der zweiten Hälfte aus dem Konzept. Nach einem Platzverweis gegen Ay Yildiz verlor 05 die Orientierung, kassierte das 1:2. Wieling hielt noch einen fragwürdigen Foulelfmeter (69.). Zum Schluss versuchten es die 05er mit langen Bällen – vergebens. „Am Ende gab es unschöne Szenen, als unsere Spieler angespuckt wurden“, so Voigt.

Bastian Wieling – Philipp Bischof, Thomas Kwiatkowski (82. Tobias Dextor), Kamil Jablonski, Lukas Weiß, Enrico Kottlewski, Benedikt Schild, Alexander Rickert, Marcel Schmale (68. Slavomir Skrzekowski), Marco Prates, Tim Gehrmann

Thomas Voigt

0:1 Jablonski (15.), 1:1 (39.), 2:1 (61.)

Ay Yildiz (56., wegen Schwalbe)

Wieling hält einen Foulefmeter (69.)

Bereits am Freitag. Den Spielbericht finden Sie

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Trotz dieser Klatsche ist der SVP II gerettet, weil Schwerte zeitgleich verlor. In den ersten 40 Minuten hielt Preußen gut mit, kassierte dann aber ein unglückliches Gegentor. Nach dem Seitenwechsel hatte Frank die Riesen-Möglichkeit zum Ausgleich, er scheiterte aber am kräftigen Sölder Keeper. Fast im Gegenzug gelang dem VfR das 2:0. Die Gäste setzten dann alles auf eine Karte und wurden eiskalt ausgekontert.

Martin Gorny – Sasa Campar (85. Aloiz Zefi), Marco Kruse, Karsten Mrochen (50. Dardan Krasniqi), Markus Frank, Mario Naß, Marvin Donia, Marcus Klönne, Jonas Rath (60. Marko Wiecek), Simon Fasse, Pascal Broda

: Gerd Wiecek

1:0 (43.), 2:0 (57.), 3:0 (79.), 4:0 (82.), 5:0 (89.)  

Eine bittere Niederlage für Niederaden. In der ersten Halbzeit war die Partie noch ausgeglichen. „Es war ein reines Fehlpass-Festival“, gab Trainer Sobol zu. Kaiserau nutzte den ersten gefährlichen Konter zum 1:0. „Da haben wir geschlafen“, ärgerte sich Sobol. Für die zweite Halbzeit hatte sich sein Team viel vorgenommen. Doch Ajob lenkte das Leder unglücklich zum 0:2 in die eigenen Maschen. Sobol löste den Libero auf und Niederaden wurde immer wieder ausgekontert. Strauß gelang immerhin der Ehrentreffer.

: Marcel Möller - Kevin Genter, Christian Neus, Florian Hans, Ünal Mert, Mehmet Oezbay, Almir Halilovic (77. Mursel Budnjo), Dominik Hans, Dennis Rautert (77. Christian Strauß), Khaled Ajob, Alexander Mai

Erik Sobol

1:0 (44.), 2:0 Ajob (47., Eigentor), 3:0 (68.), 4:0 (74.), 5:0 (80.), 6:0 (81.), 6:1 Strauß (85.)  

Zum Liveticker der Partie gelangen Sie

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Für TWW-Trainer Andreas Schneider war es das letzte Heimspiel nach sieben Jahren am Cappenberger See. „Ich hätte mich natürlich gerne mit einem Sieg hier verabschiedet, aber man muss neidlos anerkennen, dass der Gegner besser war“, erklärt Schneider. Wethmar fand an schwer ins Spiel, ließ Senden zu viel Raum auf den Außenbahnen. Wenn die Westfalia im Ballbesitz war, spielte sie zu hektisch. Nach 0:2-Rückstand verkürzte Anderson kurz vor Pausenpfiff noch auf 1:2. Nach der Pause besserte sich das Wethmar-Spiel. Nachdem Helmus das zwischenzeitliche 1:3 auf 2:3 verkürzte, vergab Evermann freistehend den Ausgleich per Kopf. Im direkten Konter fiel das 2:4. „Aufgrund der zweiten Hälfte hätten wir einen Punkt verdient“, bilanziert Schneider.

Rene Woydschiske – Mike Ashoff, Marco Fischer (61. Phil Kampmann), Andreas Sieg (77. Jan Leismann), , Fabian Evermann, Daniel Koch, Julian Helmus, Jan Hüdepohl (63. Steffen Krautwald), Dennis Wagner, Enno Stemmerich, Dennis Anderson

Andreas Schneider

0:1 (12.), 0:2 (45.), 1:2 Anderson (45.), 1:3 (49.), 2:3 Helmus (73.), 2:4 (87.)

Bereits am Freitag. Den Spielbericht finden Sie

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