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Warnung vor Taschendieben

DORTMUND Süßer die Börsen nie klingeln – in den Ohren von Einzelhändlern, schon klar. Hellhörig in diesen rummeligen Tagen vorm Fest werden aber auch Taschendiebe. Sie vermuten oft genug zu Recht fette Beute in prall gefüllten Taschen.

von Von Ulrike Böhm-Heffels

, 21.11.2007

Je dichter das Gedrängel, je leichter der Zugriff. Zwar taugt die jüngste Preiserhöhung für Glühwein nicht gerade dazu, sich unnötig zu benebeln, aber Festtagsstimmung macht gewöhnlich schnell leichtsinnig und ebnet den Weg zur „schönen Bescherung für Kriminelle“.

Das Auge des Gesetzes schielt in diesem Jahr besonders auf abgestellte Autos. In der Vorweihnachtszeit machen auch vermehrt Autoknacker die Runden. Die Polizei reagiert mit verdeckten und offenen Maßnahmen im Bereich der Innenstadt.

Neben dem Slogan „Meins bleibt Meins“, der Fußgänger daran erinnern soll, Taschendieben nicht auf dem Leim zu gehen, warnt die Polizei mit einem weiteren, „Ihr PKW ist kein Tresor“ vor PKW-Aufbrüchen. Schließlich spekulieren die Diebe darauf, dass viele ihre Weihnachtseinkäufe im Auto verstauen.

Warn-Plakate werden auf dem gesamten Weihnachtsmarkt präsent sein, Postkarten und Flyer mit einem nützlichen Innenstadtplan, Präventionstipps und Notfalltelefonnummern will die Polizei verteilen. Auch in Parkhäusern und auf Parkplätzen bekommen Fahrer Besuch von der Polizei – in guter Absicht! Zivile Kräfte werden wie uniformierte Beamte gemeinsam mit Ordnungspartnern der Stadt auf dem Weihnachtsmarkt unterwegs sein.

Auch die Reiterstaffel dürfte kaum zu übersehen sein. Genauso wenig wie der besondere Anlaufpunkt: Die mobile Wache steht am bekannten Standort zwischen Altem Markt und Reinoldikirchplatz.

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