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Kampf den vier Risiken

Herzerkrankungen und -schwächen sowie Schlaganfälle sind verantwortlich für die meisten tödlichen Erkrankungen.

11.11.2007

Kampf den vier Risiken

<p>Auch eine Tanzformation des Berufskollegs für Gymnastik trat im Rahmen des Infotages in der DASA-Stahlhalle auf. Menne</p>

"Deutlich vor Krebserkrankungen", versichert Prof. Dr. Klaus Berger. Daher nutzte der Experte von der Uniklinik Münster die Veranstaltung "Zweifel tötet" Sonntag in der DASA, um die Besucher auf die Risiken aufmerksam zu machen.

Der Infotag im Rahmen der Dortmunder Herzinfarkt- und Schlaganfallwoche lockte hunderte Besucher nach Dorstfeld. An zahlreichen Ständen gaben Aussteller Einblicke in ihre Arbeit. Der Arbeiter-Samariter-Bund gewährte einen Blick in einen Rettungswagen und stellte die ersten Hilfsmaßnahmen vor.

Mitglieder des TSC Eintracht zeigten, wie in der Herzsportgruppe Menschen nach einem Infarkt ihre Belastbarkeit abschätzen und Risikofaktoren abbauen können. Die Stiftung Schlaganfall klärte über Symptome auf und warnte eindringlich: "Jeder Schlaganfall ist ein Notfall!"

In der Gefahrenstoffhalle informierten Ärzte über die Entwicklung der medizinischen Behandlung und wie die Menschen mit der Gefahr des Schlaganfalles umgehen. Laut Prof. Berger haben die Aufklärungsaktionen der jüngeren Vergangenheit bereits Früchte getragen. Trotzdem: "Etwa ein Drittel der Bevölkerung kennt immer noch keinen der vier großen Risikofaktoren." Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht und zu wenig Bewegung sowie Diabetes gehören zu den gefährlichsten Auslösern von Schlaganfällen. Daher empfahl der Experte: "Bald ist Jahreswechsel. Für viele eine Gelegenheit, mit dem Rauchen aufzuhören, sich gesünder zu ernähren und mehr zu bewegen." jo

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