Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Bushido war nicht erwünscht

Meisterfeier

Rap-Star Bushido sollte eigentlich am vergangenen Sonntag bei der BVB-Meister-Sause vor den Westfalenhallen auftreten, doch die Stadt legte ihr Veto ein. Offizielle Begründung: Bushido passe nicht ins Konzept.

DORTMUND

17.05.2011
Bushido war nicht erwünscht

Der deutsch-tunesische Gangsta-Rapper Anis Mohamed Ferchichi, Künstlername Bushido - eigentlich sollte auch er auf der Meisterfeier auftreten.

Dazu Dr. Ulrich Potthoff, der stellvertretender Leiter der Dortmund Agentur :„Wir haben Borussia Dortmund von einer Verpflichtung des Künstlers abzusehen. Seine Texte sind wohl eher weniger familienfreundlich“. Die letzte Entscheidung habe allerdings beim BVB gelegen, so Potthoff. Die Stadt habe jedoch negative Erfahrungen mit Bushido. Denn nach einem Auftritt des Rapper beim Public Viewing zur WM 2010 in Dortmund, hätten Bushido-Fans für Ärger gesorgt. Diese Argumente überzeugten wohl auch die BVB-Verantwortlichen, die für das Bühnenprogramm zuständig waren, obwohl die Mannschaft selber die Musik von Bushido nicht so schlecht findet. So verriet Kabinen-DJ Marcel Schmelzer jüngst in den Ruhr Nachrichten, dass der Bushido-Song „Fackeln im Wind“ in der internen „Top 10“ auf Platz zwei liegt.

Lesen Sie jetzt