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Baumkugeln aus Amerika und Rotkohlhände

DORTMUND Sie zählt zu den schillerndsten Damen im deutschen Fernsehen. Lilo Wanders, das alter ego von Ernie Reinhardt (52), feierte am Donnerstag als Patin die Premiere von „Pommes et Circenses“, einer Comedy&Varieté-Show im Solendo (22.11. bis 2.12.) RN-Redakteurin Steffi Tenhaven sprach mit ihr über eine glanzvolle Weihnacht.

von Von Steffi Tenhaven

, 23.11.2007
Baumkugeln aus Amerika und Rotkohlhände

Lilo Wanders ist bis Sonntag bei "Pommes et Circenses" im Solendo zu Gast.

Lilo Wanders, Sie selbst sind immer kunstvoll aufgedonnert, wie schmücken Sie Ihren Weihnachtsbaum? Lilo: Wahrscheinlich amerikanisch mit sehr übertriebenen Kugeln in den Nationalfarben, aber ohne Lametta.

Eine schöne Bescherung... Lilo: ...genau. Die dauert übrigens bei mir fast immer drei Stunden. Ich lade viele Freunde ein und es darf nie mehr als ein Geschenk auf einmal ausgepackt werden.

Im Fernsehen sind Sie zu einer Expertin für Liebe und Lust avanciert. Was macht für Sie das bevorstehende Fest der Liebe aus? Lilo: Dass die Glotze ausbleibt, miteinander gespielt und gesprochen wird. Und dass man Bilanz für das ablaufende Jahr zieht; sich überlegt, was war und was kommt.

Welches Weihnachtslied mögen Sie am liebsten? Lilo: „Maria durch ein´ Dornwald ging“, das hat eine so schöne Melodie und ich mag auch den Text. Ich vermute, das hat sich in Kindertagen festgesetzt.

Auf welchen Weihnachtsbrauch würden Sie ungern verzichten? Lilo: Auf die Gans. Ich lasse sie sieben Stunden bei 100 Grad im Ofen und sie wird superzart. Und den Rotkohl reibe ich immer selbst. Ich habe dann zwar anschließend total blaue Hände, aber das nehme ich in Kauf.

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