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Sieben Ehrenstandesbeamte trauen demnächst mit

Keine Engpässe mehr

Keinen Engpass soll es in Zukunft bei den standesamtlichen Trauungen in Dorsten geben. Am Dienstag wurden sieben Ehrenstandesbeamte vorgestellt, die das Team der hauptamtlichen Standesbeamten unterstützen.

DORSTEN

von Von Rüdiger Eggert

, 24.05.2011
Sieben Ehrenstandesbeamte trauen demnächst mit

Das Foto zeigt (v.l.): August Langenbrink, Martina Vorholt, Birgit Székely, Angela Röwer, Josef Ulfkotte, Gerd Baumeister (Erster Beigeordneter), Britta Humberg, Wolfgang Müller, Rolf Köllmann und sitzend Ursula Schlünder.

Eine weitere Neuerung ist, dass ab dem 1. September im historischen „Alten Rathaus“ in der Altstadt an allen Wochentagen und Wochenenden geheiratet werden kann. „70 Trauungen konnten wir im letzten Jahr leider nicht bedienen“, sagte der Erste Beigeordnete Gerd Baumeister. Mit den Ehrenstandesbeamten und den zusätzlichen Terminen im Alten Rathaus soll diese Lücke geschlossen werden. Das Rüstzeug für ihre neue Tätigkeit bekamen die Ehrenamtler an der Akademie für Personenstandswesen im hessischen Bad Salzschlirf.

„Es ist spannend, wie vielfältig die Rechtsgrundlagen sind“, sagte Josef Ulfkotte, neuer Ehrenstandesbeamte. Für Angela Röder war ein Bericht über Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, der sich ebenfalls als Standesbeamte hat ausbilden lassen, der Anstoß für dieses Ehrenamt. Historisches Ambiente Neben Josef Ulfkotte und Angela Röder sind Birgitt Székely, August Langenbrink, Martina Vorholt, Wolfgang Gorniak und Christel Briefs die neuen Ehrenstandesbeamten.

Bisher wurde an zwei Freitagen im Monat im Alten Rathaus getraut, insgesamt gaben sich 100 Paare in dem historischen Gebäude das Ja-Wort. Ein weiterer Vorteil des Alten Rathauses ist, dass die Trauung mitgestaltet werden kann. Auch ist nach der Zermonie eine weitere Nutzung der Räume möglich. Doch jetzt werden die Ehrenstandesbeamten erst einmal bei den hauptamtlichen Standesbeamten hospitieren.

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