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"Schwarzer Peter" nicht bei der Stadt

Zechenbahnbrücke Hervest

Diskussionsthema im Internet und in unserer Zeitung ist die Brücke der ehemaligen Zechenbahn über die Lippe. Auf Facebook wurden Stimmen laut, die Brücke endlich fertigzustellen und frei zu geben. Bürgermeister Tobias Stockhoff stellte in seiner Anmerkung auf Facebook klar, dass der "Schwarze Peter" hinsichtlich der Verzögerung nicht die Stadt Dorsten habe.

HERVEST

15.04.2015 / Lesedauer: 2 min

Die Finanzierung sei geklärt, doch solange die Brücke nicht in den Besitz der Stadt übergegangen sei, müssten sich die Bürger gedulden. Wäre es nach der Ruhrkohle gegangen, wäre die Brücke abgerissen worden.

Doch wie wichtig ist das Bauwerk für den Stadtteil Hervest? „Die Brücke ist maximal wichtig“, sagt Robert Thiel vom technischen Stadtteil-Management. Thiel ist im Stadtteilbüro Hervest zuständig für die Planung.

 

Das tut schon beim Zuschauen weh - von Nachahmung wird dringendst abgeraten!

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Thiel erklärt, dass die Brücke stadteilnahe Erholungsgebiete erschließt und weiter ein Bestandteil im Rundwegsystem für die Spaziergänger und Radfahrer ist. Aber der Übergang neben den Gleisen war laut Thiel auch Weg zur Arbeit und Verbindung zwischen Hervest und dem Gewerbegebiet Ost und dem Stadtteil Feldmark.

Schmaler Übergang wird abgebaut

Aktuell müssen die Bürger einen beträchtlichen Umweg in Kauf nehmen. Der nächste Übergang ist die Eisenbahnbrücke in 1,3 Kilometer Entfernung. Doch das soll sich ändern. Geplant ist das dort, wo die Schienen liegen, in Zukunft Radfahrer und Fußgänger bequem die Lippe überqueren können. Der schmale Übergang an der Seite wird abgebaut. 

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