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Leitungswasser-Kampagne macht der Stiftsquelle Sorgen

dzFünf-Punkte-Plan

Das Bundesumweltministerium macht Werbung für Leitungswasser. Die Stiftsquelle und andere Mineralwasser-Brunnen fürchten erhebliche Umsatzeinbußen und den Verlust von Arbeitsplätzen.

Dorsten

, 10.01.2019

Wasserflaschen für den Hausgebrauch – ob aus Glas oder PET – sind nach Ansicht des Bundesumweltministeriums überflüssig. In einem Ende Novemver veröffentlichten „Fünf-Punkte-Plan“ ist unter anderem von einer Werbekampagne für die „verstärkte Nutzung von Leitungswasser als Trinkwasser in Haushalten sowie in öffentlichen Einrichtungen“ die Rede. Für Sebastian Brodmann hat diese Forderung einen bitteren Beigeschmack. „Es besteht die große Gefahr, dass erhebliche Absatzverluste bei den Mineralbrunnen in Deutschland drohen und einhergehend damit Arbeitsplätze wegfallen würden.“

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