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Indien zieht den Mittelstand besonders an

12.11.2007

Schermbeck Über 1700 Menschen erlebten beim Wirtschaftstag der Volksbanken und Raiffeisenbanken aus Rheinland und Westfalen in der Duisburger Mercatorhalle in der vergangenen Woche angeregte Diskussionen und viel Prominenz.

Mit dabei: die Volksbank Schermbeck und ihre mittelständischen Gäste. Die Gruppe hörte unter anderem Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit und Christa Thoben als Talk-Teilnehmer zu. Hauptthema der Veranstaltung war Indien, das mittlerweile von kleineren und mittleren Unternehmern aus Deutschland als interessanter Investitionsstandort gesehen wird.

Riesiger Markt

"Indien ist kein leichter, aber ein attraktiver, riesiger Markt": Was die Veranstalter des Wirtschaftstages der rheinisch-westfälischen Genossenschaftsbanken im Vorfeld als These gestellt hatten, wurde für mittelständische Unternehmer, Politiker und Genossenschaftsbanker greifbar. Alle wurden angeregt durch das Thema "Zwischen Duisburg und Neu-Delhi: Wo liegt die Zukunft? Mittelstand zwischen Heimat und asiatischen Märkten" - es wurde deutlich, dass Indien nach China der Zukunftsmarkt für ambitionierte deutsche Unternehmen ist. Viel Diskussion- und Gesprächsrunden sowie ausführliche Referate belegten dieses Faktum.

Sehr informativ

"Für uns Banker und für unsere mittelständischen Gäste bot der Wirtschaftstag der Volksbanken ein kurzweiliges, vor allem aber ein sehr informatives Programm", berichtete Rainer Schwarz, Vorstandsmitglied der Volksbank Schermbeck.

Er bilanzierte abschließend: "Wichtig war für uns vor allem, dass unsere Arbeit für unsere Kunden und Mitglieder nicht jenseits der regionalen Grenzen aufhört, sondern wir als genossenschaftlicher FinanzVerbund unsere Mittelständler mit voller Kompetenz auch bei heute vielleicht noch exotisch klingenden Auslandsinvestitionen begleiten."

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