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Schermbecks Wölfin polarisiert. Was sagen die, für die der Wald das zweite Zuhause ist? Ein Förster berichtet von der Angst der Jäger und der Hegeringleiter fordert wolfsfreie Zonen.

Schermbeck

, 02.11.2018 / Lesedauer: 6 min

„Ich finde das wahnsinnig spannend“, sagt Christoph Beemelmans (53), Revierförster der Üfter Mark, über die Ansiedlung der Wölfin „Gloria von Wesel“ und die Ausweisung des ersten Wolfsgebiets in NRW in Schermbeck und Umgebung. Er steht in engem Kontakt zu den Jägern und sagt: „Die haben Respekt davor, teilweise Angst.“ Einer habe ihm anvertraut, dass er die 400 Meter von seinem Hochsitz zum Auto nur mit mulmigem Gefühl gehe.


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