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Dorsten-Film - Unsere Leser sind begeistert

Viele positive Reaktionen

DORSTEN Dutzende Zuschriften haben wir als Reaktion auf den Dorstener Image-Film erhalten, den der in Wien lebende Regisseur und Kameramann Christian Haake anlässlich des Kulturhauptstadtjahres Ruhr.2010 gedreht hat. Und bis auf zwei, drei Nörgeleien waren durch die Bank alle Kommentatoren schwer begeistert.

von Von Michael Klein

, 14.01.2010
Dorsten-Film - Unsere Leser sind begeistert

Der Dorstener Imagefilm besticht durch poetische Bilder - wie hier am Hervester Brunnenplatz.

„Eine hervorragende Darstellung für die Stadt“, schreibt Gisela Kullick, „der Film zeigt, dass man sich hier einfach wohlfühlen muss“, meint Monika Ort-Koenen. „Ein guter Querschnitt mit vielen Inhalten bei 2:12 Minuten“, erklärt Martin Jaster. „Toll gemacht“, sagt auch Winfried Minnebusch. Gerd Stollenwerk findet den Film sehenswert und gelungen, „weil die Menschen mit ihren Aktivitäten im Vordergrund stehen“. Johannes Götte bedankt sich beim aus Rhade stammenden Filmemacher Christiam Haake, der sein Abitur an der Gesamtschule Wulfen gemacht hat, mit den Worten: „Klasse, super Stimmung, kommt positiv rüber.“ Katharine Kreienbaum fragt an, „ob man den Film herunterladen kann“. Auch Frank Fritsch aus Deuten ist begeistert von „der sehr schönen, liebevollen und künstlerisch gut umgesetzten Hommage an Dorsten“.

Jürgen Krüger findet „die Idee mit den beiden Kindern, die immer wieder durchs Bild huschen“, sehr schön. Wolfgang Köhn begrüßt die „frohe, lebendige und zugleich interessante Ansicht“ Dorsten und beglückwünscht dem Filmemachern zu „imposanten zwei Minuten“. Auch Ingrid Saatkamp kann nicht genug bekommen: „Ein Spitzenfilm, kurz, präzise, wunderschön auf den Punkt gebracht. Herrlich, muss man öfter ansehen.“ Horst Schönwitz ist angetan von der „Idee mit dem Mädchen und dem roten Ballon“ und von den „tollen Schnitten“. Heidi Göbel weist besonders darauf hin, „dass Kunst, Sport. Stadtbild und ländliche Idylle sympathisch verbunden werden“.

Sabine Mechlinski merkt an, dass „man nicht alles zeigen kann“, lobt aber die „Auswahl der Besonderheiten und bekannter Persönlichkeiten“. Karl Klomfaß schreibt: „Großartig. Man merkt, dass auch Christian Haake Dorsten sehr mag.“ Auf verlorenem Posten steht ein Leser, der meint: „Ein unglaublich schwacher Film, völlig nichtssagend und uninteressant.“ 

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