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Für viele Grundschüler war und ist die Schulmilch ein ständiger Begleiter. Seit Sommer wird sie von der EU nur noch eingeschränkt gefördert. So gehen die Schulen in Dorsten mit dem Thema um.

Dorsten

, 12.01.2019 / Lesedauer: 4 min

Fast jeder kennt sie aus der eigenen Schulzeit: die Schulmilch. Während einige Kinder damals Tafeldienst hatten, hatten andere eben Milchdienst. Meistens zu zweit ging es beim Pausenklingeln zum Hausmeister, um die Kiste mit Erdbeer-, Vanille- und klassischer Milch sowie Kakao abzuholen. Hin und wieder sammelte die Klassenlehrerin einen festen Betrag ein, mit dem die Eltern zur Finanzierung des Schulmilchprogramms beitrugen.


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