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CDU: Defibrilatoren in alle städtischen Einrichtungen

Lebensretter

Defibrilatoren können Leben retten. Döch in städtischen Einrichtungen sind sie selten. Das soll sich in den nächsten Jahren ändern. Die Stadtverwaltung ist gefordert.

Dorsten

, 12.03.2019 / Lesedauer: 2 min

Alle städtischen Einrichtungen sollen in den nächsten fünf Jahren einen automatisierten externen Defibrilator bekommen. Die Stadtverwaltung sollte nach Ansicht der CDU jetzt eine Strategie dafür entwickeln.

Schneller Zugang zum Lebensretter

Die Christdemokraten sind der Meinung, dass es „Aufgabe der Stadtgemeinschaft sein muss, einen schnellen Zugang zu einem Defibrilator zu ermöglichen, der Leben retten kann“. Denkbar sei auch eine finanzielle Unterstützung von Fördervereinen, die ein solches mesizinisches Gerät anschaffen möchten. Vereinzelt gibt es Defibrilatoren bereits in Schulen oder öffentlichen Gebäuden. Sie sind recht einfach zu bedienen.

Nach Angaben der CDU gibt es pro Jahr 50 bis 80 Fälle von Herzstillstand, berechnet auf 100.000 Einwohner. „Erfahrungen aus anderen Ländern zeigen, dass durch eine optimale Reanimation, von Laien vorgenommen, die Überlebensrate verdoppelt bis verdreifacht werden kann“, sagt Fraktionsvorsitzender Bernd Schwane.

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