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Apfelbäume säumen den Gahlenschen Kohlenweg

DORSTEN Ein starkes Zeichen für die Gemeinschaft des Ruhrgebiets soll in Dorsten heranwachsen. Stellvertretend für die 53 Gemeinden, die am Kulturhauptstadtprojekt 2010 mitwirken, werden 53 Apfelbäume am „Gahlenschen Kohlenweg“ in Dorsten wachsen und blühen. Für jede Gemeinde des Ruhrgebiets einer. Jetzt ist die Zeit, sie zu pflanzen!

16.11.2008 / Lesedauer: 2 min
Apfelbäume säumen den Gahlenschen Kohlenweg

Claudia Dalhaus zeigt, wie der Kulturgarten auf dem Hofgelände bald aussehen wird.

53 alte geschätzte Apfelsorten, von denen viele nahezu verschwunden waren, werden auf einer ca.zwei ha großen Streuobstwiese, die den Umriss des Ruhrgebietes hat, gedeihen und unsere Esskultur reichhaltiger machen. Die Wege, die sich durch die Wiese schlängeln, entsprechen den Flussläufen und die Bäume werden entsprechend der geographischen Lage der Städte gepflanzt. Auch der Verlauf des historischen Gahlenschen Kohlenwegs wird eingefügt. Doch nicht nur Obstkulturen können hier wachsen – parallel zur Natur darf die Kunst gedeihen mit Ausstellungen, Lesungen und Musik. So wird aus einer Streuobstwiese ein Ruhr-Kulturgarten.

Am Samstag, 29. November, um 11 Uhr werden auf dem Hof Dalhaus, Achterfeld 61 a, die ersten Bäume gepflanzt. Mit von der Partie neben der Familie Dalhaus werden Bürgermeister Lambert Lütkenhorst, Heinz-Dieter Klink, Regionaldirektor RVR Essen sowie Angelika Krumat vom Verein virtuell-visuell sein.

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