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Die Spiele der A-Ligisten in der Vorschau

Fußball-Kreisliga A

Die Lüner Kreisliga-Fußballer gehen am Sonntag geschlossen auf Punktejagd. Dabei stehen einige Vorentscheidungen im Kampf um Klassenerhalt oder Aufstieg an. Hier finden Sie die Partien der heimischen Klubs in der Vorschau.

LÜNEN

von Von Carina Püntmann und Marco Winkler

, 08.05.2011

Beim SVP geht es nur noch um die „goldene Ananas“. Das Team kann nicht mehr aufsteigen. „Wenn wir uns vernünftig präsentieren und Gas geben, sollten die drei Punkte auf jeden Fall machbar sein. Alles andere wäre eine herbe Enttäuschung“, äußerte sich Trainer Rolf Nehling.

Kai Püntmann (Nasenbeinbruch) und Tom Meier (Rotsperre) fallen aus. Markus Frank, Marco Kruse, Andre Bretländer, Marvin Donia, Sasa Campar und Simon Fasse verstärken die Zweite.

"Das Hinspiel haben wir noch verloren, haben also noch etwas gut zu machen. Ich hoffe, dass meine Jungs auch so motiviert sind“, so VfB-Coach Andreas Roch. Sein Gegenüber, Thomas Voigt, hofft indes, dass seine Geister einen guten Tag erwischen. „Ich sehe die Süder etwas in der Favoritenrolle“, erzählt Voigt. Beide Teams wollen in den letzten Partien noch einmal alles geben, um eventuell doch noch einen Platz in der Tabelle nach oben gut zu machen.

Beim VfB fallen Michael Steinhofer, der derzeit im Urlaub ist, und Christopher Weis, der immer noch an seiner Fußverletzung laboriert, definitiv aus. Die Geister müssen dagegen auf Kamil Jablonski verzichten, der aus privaten Gründen nicht auflaufen wird.

Auf die SGG wartet eine sehr schwierige Aufgabe. „Aber wir freuen uns auf den TuS Eving. Denn uns liegen die vermeidlich schwierigeren Aufgaben besser als die leichten“, äußerte sich Trainer Semistan Tikici. Gahmen will also versuchen den Spitzenreiter zu ärgern. Dies ist auch wichtig. Schließlich kämpft das Team noch um den Klassenerhalt. „Wir brauchen noch vier Punkte, um auf der ganz sicheren Seite zu sein“, rechnet Tikici.

Hakan Kula, der sich nicht mehr meldet, Tahsin Oguz (beruflich), Mirko Hagemann, Gökay Arslan (beide privat) müssen passen. Dafür muss Coach Tikici wieder auflaufen.

Im ersten Spiel nach dem Rücktritt von Trainer Wolfgang Sadlowski geht es direkt gegen den designierten Aufsteiger. Zudem ging das vergangene Spiel mit 0:6 gegen Gahmen verloren. „Ich erhoffe mir auf jeden Fall eine Trotzreaktion auf diese katastrophale Leistung“, stellt der Sportliche Leiter Werner Smuda klar. Es wird also eine Herausforderung für das Interimsduo Philipp Scheuren und Patrick Janzen.

Alle Spieler sind an Bord.    

Für Preußen geht es in den letzten Spielen um alles. „Wir wollen unseren Drei-Punkte-Vorsprung auf einen Abstiegsplatz halten oder ausbauen“, fordert Trainer Gerd Wiecek. Ihm zur Seite stehen bis Ende der Saison Torsten Broda, der noch die A-Jugend coacht und die Zweite nun auch im Training begleitet, sowie Detlef Siegerink.

Sechs Akteure aus der Ersten verstärken die Zweite.  

 

Die Situation ist seit einigen Wochen die gleiche: Oberaden muss jedes Spiel gewinnen, um Spitzenreiter TuRa Bergkamen weiter unter Druck zu setzen. Der Rückstand beträgt lediglich zwei Punkte. Die Generalprobe im Hinblick auf die Partie gegen Weddinghofen II ist mit einem 6:1-Sieg über den A-Ligisten BV Hamm geglückt.

Coach Frank Lewandowski kann aus dem Vollen schöpfen. Alle sind für den Titelkampf bereit.

„Lünern hat schon eine ganz gute Truppe“, weiß Trainer Erik Sobol um die Stärke des Gastgebers. Im Hinspiel noch musste der TuS eine deutliche 0:3-Niederlage einstecken. „Für beide Mannschaften geht es um nichts mehr“, berichtet Sobol und legt noch nach: „Mal schauen wie sich meine Jungs auf das Spiel vorbereiten.“

Sobol hat alle Spieler zur Verfügung.    

 

„Wir freuen uns auf die anstehende Aufgabe“, verrät Trainer Andreas Schneider. Wethmar steht seit einigen Partien auf dem zehnten Rang, will zum Ende der Saison alles daran setzen, doch noch auf einen einstelligen Tabellenplatz zu gelangen. „Wir werden auf jeden Fall alles geben, wollen gegen Seppenrade mit unserem Offensiv-Fußball glänzen“, verrät Schneider die Taktik.

Coach Schneider setzt auf die gleiche Besetzung wie in den vergangenen Partien. Alle Akteure sind an Bord

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