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Die Spiele der A-Ligisten in der Vorschau

Fußball-Kreisliga A

Wegen der BVB-Meisterfeier gehen nicht alle Lüner Kreisliga-Fußballer am Sonntag, 15. Mai, auf Punktejagd - einige Spiele standen bereits unter der Woche an. Welche Teams trotzdem am Ball sind, gegen wen sie ran müssen und unter welchen Vorzeichen sie in die Partien gehen, erfahren Sie bei uns in der Vorschau.

LÜNEN

von Von Carina Püntmann

, 13.05.2011

Der VfB hat nach der knappen 1:2-Niederlage im Hinspiel einiges wieder gut zu machen. Gleichzeitig können die Süder aber auch mit einem Drei-Punkte-Erfolg an Wickede vorbeiziehen. „Unser Ziel ist es, noch den ein oder anderen Platz nach vorn gut zu machen“, betont Trainer Andreas Roch. Doch dies ist im Moment sehr schwierig. „Derzeit ist es nicht leicht. Wir spielen eine Halbzeit lang gut. Schaffen es aber nicht, diese Leistung über 90 Minuten lang abzurufen“, so Roch. Doch woran liegt das? „Ich denke, dass die Luft einfach raus ist.“

Peter Malik und Steffen Bittner (beide im Urlaub) sind definitiv nicht dabei. Auch Christopher Weis fehlt nach seinem Bänderriss weiter.

Im Lokalderby hat der BV 05 die besseren Karten. Die Geister platzierten sich besser in der Tabelle und haben mit dem 3:1-Sieg aus dem Hinspiel sicher Rückenwind. Gahmen dagegen muss in puncto Abstiegskampf noch Zähler einfahren. Allerdings hat Trainer Semistan Tikici etwas zu bemängeln: „Die Einstellung meiner Spieler stimmt nicht. Wir sollten eigentlich als Motivation haben, jeden Gegner zu schlagen. Doch das sehe ich im Moment gar nicht.“ Die Geister wollen den Erfolg aus dem Hinspiel mit einem weiteren Sieg bestätigen. „Wir wollen an die starke zweiten Hälfte gegen den VfB Lünen anknüpfen und uns keine zwischenzeitliche Auszeit nehmen“, fordert BV 05-Coach Thomas Voigt.

Beim BV steht ein großes Fragezeichen hinter dem Einsatz von Kamil Jablonski. Hingegen sind alle Gahmener an Bord.

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Jetzt geht es allmählich in den Endspurt. Der SuS Oberaden ist nach dem 5:5-Patzer der vergangenen Woche in der Pflicht, zu siegen. Immerhin beträgt der Rückstand auf Tabellenfürer TuRa nur noch einen Punkt. „Wir wollen weiter dicht oben dran bleiben und dürfen nicht patzen. Denn auch der SV Holzwickede kann theoretisch noch aufsteigen“, warnt Trainer Frank Lewandowski. Eigentlich sollte die Partie verlegt werden, allerdings hätte der SuS in der Woche einige Leistungsträger ersetzen müssen.

Benjamin Weihrich laboriert noch an seiner Zerrung, wird aber auflaufen können. Florian Knepper ist umgeknickt, will aber die Zähne zusammenbeißen und trotz einer Bänderdehnung auflaufen. Zudem droht der Ausfall von Andre Schmidt, der erstmals unter Heuschnupfen leidet. „Da müssen wir einmal schauen“, so Lewandowski.

Der TuS trifft auf eine kämpferisch starke Mannschaft. „Lohauserholz gibt nie auf“, weiß Trainer Erik Sobol um die Stärke des Gegners. Das Team ist allerdings auch eine Wundertüte. Denn die Mannschaft schlug zwar Spitzenreiter TuRa Bergkamen im Nachholspiel, kassierte aber eine bittere Pleite gegen Kellerkind Mühlhausen II. „Da müssen wir einfach mal abwarten, was passiert“, übt sich Sobol in Geduld.

Kevin Genter, Daniel Baumgardt, Juri Buch und Khaled Ajob fehlen alle aus privaten Gründen. Der Einsatz von Mehmet Oezbay, der an einer Zerrung laboriert, ist noch fraglich. „Wir werden vielleicht versuchen, den ein oder anderen A-Jugendlichen hoch zu ziehen. Allerdings ist das auch noch fraglich. Ich weiß nicht, ob die Spieler zur BVB-Meisterfeier gehen“, so Sobol.    

 

Gegen den Spitzenreiter ist Wethmar klarer Außenseiter. Dennoch wollen die Grün-Weißen versuchen, den Tabellenführer zu ärgern. „Wir halten uns so lange, wie es geht“, so Trainer Andreas Schneider.

Wethmar wollte die Partie eigentlich verlegen, da einige Akteure aus privaten und beruflichen Gründen fehlen. „Derzeit haben wir nur sieben Leute“, ärgert sich Schneider. Fehlen werden definitiv Mike Ashoff (Arbeit), Thomas Sajonz (verletzt) und Dennis Wagner (gesperrt). „Die A-Jugendlichen sowie der ein oder andere Seniorenspieler werden zur Meisterfeier des BVB gehen. Wir müssen improvisieren“, so Schneider.

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