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Der FC Marl kämpft: Nur noch ein Punkt Rückstand auf BV Rentfort

Abstiegsgefahr

Die Aufholjagd des FC Marl geht am Sonntag weiter, während Christoph Maziarz schon nach Zielen suchen muss, um die Meisterelf des TuS 05 Sinsen zu motivieren.

MARL

von Von Jochen Sänger

, 08.06.2012
Der FC Marl kämpft: Nur noch ein Punkt Rückstand auf BV Rentfort

Die Sinsener Festspiele gehen weiter: Gökhan Köksal (r.) und der TuS 05 empfangen YEG Hassel. Foto: Sänger

TuS 05 Sinsen – YEG Hassel (Sonntag, 15 Uhr): Na klar, der souveräne Aufsteiger möchte die Saison ungeschlagen überstehen und seine imponierende Heimbilanz (bisher 14 Siege in 14 Spielen) festigen. Aber ob die Luft reicht nach dem knapp zweiwöchigen Feier-Marathon? Der Trainer ist zuversichtlich, dass seine Truppe sich gegen YEG Hassel konzentrieren kann. „Jeder will den Meister schlagen. Das wird nicht einfach. Aber wir setzen unser positives Denken fort, stimmen uns am Sonntagmorgen beim gemeinsamen Frühstücken ein“, erklärt der Coach vor dem Vergleich mit dem türkischen Klub aus dem Gelsenkirchener Norden. Parallel treibt Maziarz die Planungen für die Landesliga-Saison voran. Schon am 9. Juli nimmt der Aufsteiger die Vorbereitung auf. „Dann haben wir fünf Wochen bis zum Start der Meisterschaft“, rechnet der Trainer vor.FC Marl – SF Stuckenbusch (Sonntag, 15 Uhr): Uli Turowski, Trainer des FC Marl, empfindet das Heimspiel gegen SF Stuckenbusch als „das x-te Heimspiel dieser Rückrunde“. Der Fusionsverein hat nach den Siegen gegen Rentfort, Disteln und YEG Hassel nur noch einen Punkt Rückstand auf den BV Rentfort, der den Relegationsplatz besetzt. In Zahlen: Die Mannen von der Hagenstraße haben in der Rückrunde drei Mal so viele Punkte gesammelt wie in der ersten Serie. Turowskis Plan: Die eigene Truppe erledigt ihre Hausaufgaben gegen die Sportfreunde Stuckenbusch und den BVH Dorsten. Die DJK Spvgg. Herten und BWW Langenbochum leisten Schützenhilfe, schlagen parallel Rentfort. „Wir wollen an die kämpferische Leistung der vergangenen Spiele anknüpfen, aber auch spielerisch überzeugen. Dadurch spart man Kraft“, weiß Turowski. „Auf unsere Hintermannschaft kommt wieder eine Mammutaufgabe zu, und die Offensive muss die Konter erfolgreich zu Ende fahren.“ Definitiv nicht dabei ist Marc Pawlowski. Hinter Gökhan Develi und Patrick Walter (Zerrungen) stehen Fragezeichen. Dafür greifen Peter Hollingsworth (USA-Reise) und Mahyar Mulai (Faserriss auskuriert) wieder ins Geschehen ein.