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Das perfekte Foto für unseren Wettbewerb: Der besondere Blick macht den Hund zum Star

Schönste Schnauze 2019

Sie zappeln oder rennen plötzlich weg. Hunde zu fotografieren ist eine Herausforderung. Hier sind Experten-Tipps für ein tolles Hunde-Foto - damit Sie bei unserem Wettbewerb gut punkten.

Dortmund

, 14.02.2019 / Lesedauer: 3 min
Das perfekte Foto für unseren Wettbewerb: Der besondere Blick macht den Hund zum Star

Tipps für ein gelungenes Foto von Ihrem Vierbeiner © Gabriele Metz

Noch bis zum 18. Februar können Sie ein Bild von Ihrem Hund bei unserem Wettbewerb hochladen. Zum sechsten Mal suchen wir zusammen mit dem Verband für das Deutsche Hundewesen die „Schönste Schnauze“. Tierfotografin Gabriele Metz wird den Siegerhund für die Messe-Plakate fotografieren. Wir geben Tipps, wie ein Hundefoto gut gelingt. Hier geht es direkt zum Wettbewerb.



Viele schöne Hundefotos sind schon auf der Wettbewerbsseite zu sehen. Aber nicht jeder Schnappschuss bringt den Hund auf die Siegerstraße. Diese zehn Dinge sollte man beachten, wenn der Hund auf dem Bild zum Star werden soll.

1. Immer auf Augenhöhe

Fotografieren Sie Ihren Hund so, dass sein Gesicht gut zur Geltung kommt. Also möglichst nah heran gehen an das vierbeinige Modell oder mit einem Teleobjektiv fotografieren. Und immer mit der Kamera auf Augenhöhe mit dem Hund bleiben.

2. Ruhiger Hintergrund

Der Hintergrund sollte nicht zu unruhig sein. Ein Foto auf einem gemusterten Sofa oder im Körbchen ist schlechter als eins auf der grünen Wiese, auf der die Büsche und Bäume im Hintergrund vielleicht sogar unscharf sind.

3. Farbe beachten

Ein Hintergrund, der farblich auf das Fell des Hundes abgestimmt ist, lässt das Foto ruhiger und harmonischer erscheinen. Eine einfarbige Decke hilft.

4. Strahlende Augen

Der besondere Blick macht den Hund zum Star. Wenn die Augen des Tiers leuchten und einen besonderen Glanz haben, spricht der Hund die Menschen, die abstimmen, mehr an. Den wachen Blick bekommt der Fotograf, wenn er Helfer hat, die hinter der Kamera stehen. Lockmittel, die den Hund interessieren können das Lieblingsspielzeug oder ein Leckerchen sein. Man kann aber auch den Überraschungsmoment nutzen, indem der Helfer etwas Unerwartetes tut, das der Hund nicht kennt. Spannt man zum Beispiel einen bunten Regenschirm auf, bekommt fast jeder Hund große Augen und einen wachen Blick. Genauso wirkt ein wie eine Katze maunzender Helfer des Fotografen.

5. Ein gepflegtes Äußeres

Der Hund sollte sauber und gepflegt aussehen. Besonders gestylt muss er nicht sein, aber Dreck an der Schnauze oder an den Augen ist nicht so schön.

6. Haltung bewahren

Ein sitzender oder stehender Hund wirkt immer vorteilhafter als ein zusammengerollter, schlafender Hund.

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7. Geduldig bleiben

Zeit einplanen: Tiere schön zu fotografieren, ist sehr schwer. Aber zu langes Posieren stresst die Tiere, dann wirken sie angespannt. Deshalb: Kamera bereithalten, den Hund beobachten und im richtigen Moment auf den Auslöser drücken.

8. Tagesablauf beachten

Wie bei menschlichen Models gilt auch für die Vierbeiner: Es kommt auf die Ausstrahlung an. Wir suchen bei dem Wettbewerb einen Hund mit einer zufriedenen Ausstrahlung, der glücklich und entspannt wirkt. Der beste Zeitpunkt, um den Hund zu fotografieren, ist also nicht direkt nach dem Spaziergang oder Fressen, wenn er müde ist, sondern zu einer Zeit, in der er unternehmungslustig ist.

9. Licht und Schatten

Ein Foto bei Tageslicht wirkt besser als eine Aufnahme im Lampenlicht. Bei sonnigem Wetter draußen zu fotografieren, ist immer die bessere Wahl. Bei einem Fotoshooting im Zimmer sollte das Licht sanft von der Seite auf den Hund fallen, nie von vorne oder hinter kommen.

10. Spaß muss sein

Der Hund muss Spaß haben an dem Fotoshooting, denn das sieht man auf den Fotos. Mit Leckerchen, kleinen Spielpausen und ganz vielen Streicheleinheiten kann man das Tier bei Laune halten.

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