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Das Happy End ist für den BVB wieder möglich

BV Brambauer-Lünen

Erst beim Blick auf die Konkurrenz stellte Fußball-Westfalenligist BV Brambauer-Lünen erst fest, wie wichtig der Sieg in Langscheid/Enkhausen war. Denn die Kellerkinder sind noch enger nebeneinander gerückt - und auf einmal hat der BVB wieder die beste Ausgangslage.

BRAMBAUER

von Von Marco Winkler

, 02.05.2011
Das Happy End ist für den BVB wieder möglich

David Sawatzki und seine Teamkollegen haben derzeit gegenüber den Konkurrenten die Nase vorn.

Brambauer führt das Sextett der Abstiegskandidaten an. Doch zwischen dem BVB und Schlusslicht Hombruch liegen nur drei Punkte. Ohne das entscheidende Tor von Thorsten Nitsche würde der BVB auf dem vorletzten Platz stehen. Wie so oft werden die Ergebnisse in der Schlussphase immer unvorhersehbarer. „Da ist es sehr wichtig, dass wir es jetzt selber in der Hand haben und die Situation mit eigenen Ergebnissen steuern können“, atmet Trainer Marcus Reis auf. Dabei war der Coach trotz des eminent wichtigen Sieges nicht ganz zufrieden. „Es war eines unserer schwächeren Spiele“, gesteht Reis, betont aber: „Nach vielen guten Spielen muss man dies der Mannschaft auch einmal eingestehen.“

Besonders in der ersten Halbzeit waren die Lüner zu weit weg von den Gegenspielern. Möglicherweise waren die meisten noch von der deutschen Meisterschaft von Borussia Dortmund begeistert. Denn mit Dennis Stolzenhoff stand nur ein Nicht-Borusse auf dem Rasen. „Fünf Spieler waren sogar im Stadion, aber daran hat es nicht gelegen“, meint Reis. Schon am Sonntag (8. Mai) geht es mit dem wichtigen Abstiegsduell gegen den Hombrucher SV weiter. „Wir werden bis zum letzten Spieltag zittern müssen“, hat Reis inzwischen eine frühere Rettung ausgeschlossen. Also erwarten Brambauer noch vier Begegnungen mit voller Spannung. Doch wenn die Mannschaft so wie in den letzten Wochen weiter macht, scheint ein Happy-End sehr gut möglich.