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Umweltpreisfür Castroper Tafel

CASTROP-RAUXEL Es ist gar nicht so ein leichtes Unterfangen mit dem Umweltpreis. Geht es doch parallel um Umweltschutz-Aktionen und die Würdigung bügerschaftlichen Engagements.

von Von Ilse-Marie Schlehenkamp

, 27.11.2007
Umweltpreisfür Castroper Tafel

Die Gewinner des Umweltpreises 2006.

Prinzipiell herrscht da politischer Konsens bei allen Fraktionen. Genau wie darüber, die Preisvergabe nach dem Gießkannenprinzip tunlichst zu vermeiden. Genau an diesem Punkt hakte am Dienstagabend die CDU im Umweltausschuss ein. Norbert Winge (CDU): „Das Engagement aller Bewerber in Ehren, aber wir wollen eine stärkere Akzentuierung.“Beteiligung auf Doppelte angestiegen EUV-Chef Michael Werner hatte zuvor die erfreuliche Tatsache vermeldet, dass die Beteiligung in diesem Jahr mit 15 Bewerbungen aufs Doppelte angestiegen ist (RN berichteten). Und nach ausführlicher Erörterung im Stadtbetrieb eine finanziell gestaffelte Berücksichtigung aller Bewerber vorgeschlagen. Angeführt von der Castroper Tafel der Caritas mit 750 Euro sowie dem EBG (zwei Projekte), der Europaschule, der Marktschule und dem Verein für aktiven Umweltschutz mit jeweils 500 Euro. 250 Euro, schlug der EUV vor, sollten ans Center Pöppinghausen, den Tierschutzverein, den Verein Bürger für Deininghausen und die BürgerSolar gehen, 200 an die Ortsarbeitsgemeinschaft der Verbraucher und den Verein Frauen helfen Frauen gehen, 150 an den Arbeitskreis Bürgerfreundliche Altstadt, der „Rest“ mit 100 Euro bedacht werden.CDU wollte anderen Verteilerschlüssel Die CDU wollte hingegen die Summe von 5000 Euro anders verteilen und z.B. die Tafel mit 2000 Euro bedenken. Damit konnte sie sich nicht durchsetzen, die Mehrheit votierte für den EUV-Kurs. Werner regte an, sich im kleineren Kreis mit der künftigen Vergabe zu beschäftigen.

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