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Kulturfrühstück stand im Zeichen des Muttertags

Wir sind Castrop-Rauxel

Egal ob in Griechenland oder hier in Deutschland, gestern dankten alle einer ganz besonderen Frau in ihrem Leben: ihrer Mutter. Und so trafen sich Großmütter, Mütter, Töchter und Söhne zum Kulturfrühstück im Agora-Kulturzentrum, um gemeinsam den Muttertag zu feiern.

CASTROP-RAUXEL

von Simone Danisch

, 08.05.2011

„Etwa 65 Gäste werden wir heute haben und für jede Mutter wird es am Ende als kleine Aufmerksamkeit eine Rose geben“, erzählte Einrichtungsleiter Thorsten Schnelle.

Frank Bernhardt, ein echtes Agora-Urgestein, spielte dazu die passende Musik, von „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder“ bis hin zu „Alle Vögel sind schon da“. Dabei wurde er gesanglich von den Frühstücksgästen unterstützt. Auch für ihn hat der Muttertag eine große Bedeutung: „Für mich ist der Tag eine ganz gute Erinnerung an das, was über das Jahr so selbstverständlich für einen wird: Dass die Mutter für einen da ist und einem immer hilft.“ Auch Nadine Rother schätzt ihre Mutter Marianne Rother sehr für ihre alltägliche Unterstützung: „Die Mutter-Tochter-Beziehung ist schon eine ganz besondere. Die Liebe, die sie einem gibt und dass man weiß, dass sie immer hinter einem steht, zu 100 Prozent, das ist mir sehr wichtig.“ Und selbst in Griechenland feiert man den Muttertag ganz traditionell wie bei uns, weiß Michael Chasanis, Geschäftsführer der Agora: „So wie hier schenken wir unseren Müttern an diesem Tag Blumen oder gehen mit ihnen Essen.“

Dass es aber eigentlich keines speziellen Tags bedarf, um an die eigene Mutter zu denken, findet Heike Kitzmann. An ihre Mutter Elke Albuschat denkt sie tagtäglich: „Jeder Tag ist Muttertag. Ich bin froh, dass ich meine Mutter habe und darum versuche ich, sie so oft wie möglich zu sehen. Wir versuchen immer, so viel wie möglich zusammen zu machen, um das so in den Alltag zu integrieren.“ Recht hat sie damit, da waren sich die Gäste des Kulturfrühstücks einig. Denn was ihre Mütter jeden Tag aufs Neue für sie leisten, dafür waren alle nicht nur an diesem Tag dankbar. Simone Danisch

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