Coronavirus

Stadt Lünen hat 150 CO2-Ampeln gekauft, für Sporthallen fehlt noch etwas

Lünen hat 150 CO2-Ampeln für Schulen, Kitas und Sporthallen gekauft. Damit soll die Belüftungssituation verbessert werden. Um sie in Sporthallen montieren zu können, fehlt noch etwas.
CO2-Ampeln sollen die Lüftungssituation auch in Lüner Schulen, Kitas und Sporthallen verbessern. © picture alliance/dpa/dpa-Pool

Die 150 CO2-Ampeln für Lüner Schulen, Kitas und Sporthallen sind geliefert und verteilt. Das teilt Sprecher Alexander Dziedeck am Freitag (5. Februar) auf Anfrage mit.

Ende Dezember hatte die Stadt Lünen erklärt, die Ampeln anschaffen zu wollen. Bei einer Überprüfung im Herbst war festgestellt worden, dass die Lüftungssituation in Schulen und städtischen Gebäuden gut sei. Ein externer Gutachter hatte dennoch zusätzlich empfohlen, die Ampeln aufzustellen.

Die Geräte zeigten an, wenn die Luft in einem Raum „verbraucht“ sei und springen dann von Grün auf Gelb und schließlich auf Rot um.

Installation in Sporthallen bis Ende Februar

„Für die Sporthallen fehlt noch der erforderliche Ballwurfschutz, der über den Ampeln angebracht werden muss, um die Ampeln zu schützen“, so Dziedeck weiter. Eine Lieferzusage gebe es für die vierte Februarwoche, sodass die Ampeln bis zum Ende des Monats in allen Hallen montiert sein sollen.

Insbesondere für die Sporthallen hofft die Stadt, dass die Installation der CO2-Ampeln mehr Sicherheit bringt. Wenn die Coronaschutzverordnung es zulässt, könnte so unter Umständen auch Amateursport in den Hallen wieder möglich werden, hatte es im Dezember geheißen.

In den Sporthallen an der an der Heikenbergschule sowie an der Matthias-Claudius-Schule/Gottfriedschule werde zur Zeit noch unter Hochdruck an technischen Lösungen zur Verbesserung der Lüftungssituation gearbeitet, teilte Dziedeck am Freitag mit.

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