Sachspenden und 24.000 Euro für Kinderhospizdienst in Lünen

Spendenaktion

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst in Lünen freut sich über eine 24.000-Euro-Spende. Die Belegschaft eines großen deutschen Logistikunternehmens hat dafür gesammelt.

Lünen

, 12.02.2021, 17:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Neben einer Geldspende über 24.000 Euro freute sich der Ambulante Kinderhospizdienst Lünen am Mittwoch auch über Sachspenden, die ein großes deutsches Logistikunternehmen zum Tag de Kinderhospizarbeit gesammelt hatte.

Neben einer Geldspende über 24.000 Euro freute sich der Ambulante Kinderhospizdienst Lünen am Mittwoch auch über Sachspenden, die ein großes deutsches Logistikunternehmen zum Tag de Kinderhospizarbeit gesammelt hatte. © Hermes Germany

Mit einer Summe von 24.000 Euro und Sachspenden haben die Mitarbeiter des Logistikriesen Hermes dem Ambulanten Kinderhospizdienst in Lünen unterstützt. Die Übergabe erfolgte zum Tag der Kinderhospizarbeit am Mittwoch (10. Februar).

„Ich habe am Tag der Kinderhospize im vergangenen Jahr ein Bild und ein paar wertschätzende Worte für diese unglaublich wichtige Arbeit veröffentlicht“, erklärt Ralf Cremerius, Initiator und Vorsitzender Betriebsratsvorsitzender des Bereichs Köln.

Die grünen Bänder haben eine symbolische Bedeutung für den AKHD. Die Spenden wurden am Mittwoch coronakonform mit Maske und Abstand überreicht.

Die grünen Bänder haben eine symbolische Bedeutung für den AKHD. Die Spenden wurden am Mittwoch coronakonform mit Maske und Abstand überreicht. © Hermes Germany

Darauf habe es soviel positive Rückmeldung unter seinen Kollegen gegeben, dass die Belegschaft für dieses Jahr eine eigene Spenden- und Solidaritätsaktion gestartet hat. Cremerius hofft aber auch, dass die erfolgreiche Aktion andere Betriebe zum nachahmen anregt.

„Gute finanzielle Basis für 2021“

„Wir freuen uns sehr über diese großartige Spende“, erklärt Elisabeth Krechtmann, Koordinatorin beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Lünen. „Sie wird eine gute finanzielle Basis für 2021 sein, da wir uns zu 75 Prozent über Spenden finanzieren.“

„Es gibt in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Einrichtungen, die Spenden verdient

hätten. Zum Deutschen Kinderhospizverein bestand aber bereits Kontakt

und somit haben wir diesen gewählt“, erklärt das Organisationsteam zur Wahl des AKHD in Lünen als Spendenadressaten.

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