Projekte verbessern die Betriebsstruktur

Fachschule für Wirtschaft

Eine Lehrstunde in Sachen Betriebsstrukturen war am Montag die Präsentation von Projektarbeiten der Fachschule für Wirtschaft. 16 angehende Betriebswirte haben gezeigt, dass sich berufsbegleitende Weiterbildung lohnt - sowohl für die Teilnehmer als auch für die Betriebe.

LÜNEN

von Von Volker Beukelmann

, 24.04.2012, 10:37 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Schüler der Wirtschaftsschule beschäftigten sich mit der Optimierung von Betriebsstrukturen.

Die Schüler der Wirtschaftsschule beschäftigten sich mit der Optimierung von Betriebsstrukturen.

Über 4900 Euro ließen sich pro Heizperiode einsparen, wenn sich die Firma Akzo Nobel zu einer energetischen Sanierung ihrer Niederlassung in Hamm entschliessen würde.Das ist das Ergebnis der Projektgruppe mit Sascha Busold, Michael Wolff und Adrian Dryda. Nach Auswertung von Amortisations- und Kennzahlen empfehlen sie u.a. eine neue Heizung, eine Dachdämmung und ein Wärmeverbundsystem.

  Mit der Optimierung der Betriebsstruktur des Landmaschinenfachbetriebes Greving (Hauptsitz in Ahaus mit sechs Standorten in der Umgebung) befasste sich die Gruppe mit Janina Riedel, Sebastian Surmann, Ulrike Tupmach, Dominik Pott und Nina Haverkamp. Ihr Vorschlag: Es sollte ein einheitliches Service-Center eingerichtet werden.   „E-Commerce“ lautete das Thema für Sylvia Dornhege, Jeannina Holländer, Sylvia Kostadinow und Erap Sari, die aus einem bereits bestehenden Shop einen neuen, attraktiven Internet-Versandhandel für Spielwaren kreierten, ein neues Logo entwarfen und das Produktangebot verfeinerten. Demnächst wird „Leufke Spielwaren“ neben Holz- auch tolles Blechspielzeug anbieten.

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