Kolumne

Neben Kritik auch mal Lob: Die Impfung als schönes Erlebnis

Die Impfungen gegen Corona wurden lange ersehnt. Seit dem Impfstart gibt es oft Kritik am Ablauf. Gut, dass es auch mal positive Rückmeldungen gibt, wie das Impferlebnis einer Lünerin zeigt.
Ein Hausarzt aus Nordrhein-Westfalen will keine Impfdosis verschenken. © picture alliance/dpa/POOL AP

Die Impfungen gegen Corona waren lang und sehnlich erwartet worden. Doch seit es losgegangen ist, gibt es viel Kritik. Zu wenig Impfstoff, Chaos bei der Terminvergabe und Skepsis über die Wirkung.

Schön, wenn es dann auch mal positive Rückmeldungen gibt. Denn das Impfen ist – auch wenn ich Spritzen selbst so gar nicht mag – doch eine gute Sache. Nicht erst seit Corona, auch wenn mancher das irgendwie zu vergessen scheint.

Gerne würde ich mich jetzt auch schon impfen lassen. Wenn nötig auch mit obligatorischem Beweisfoto. Als Nicht-Risiko-Patient muss ich allerdings noch warten.

Dass der Besuch des Impfzentrums in Unna durchaus für positive Erlebnisse sorgt und warum sie sich kurzfristig in einem James-Bond-Film wähnte, erklärt die Lünerin Ursula Meintrup. Meckern könne schließlich jeder, aber sie wolle auch mal ein Lob aussprechen. Denn bei ihr hat alles geklappt mit der ersten Impfung.

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