Lüner entsetzt über Hertie-Insolvenz

LÜNEN Lünen ohne Hertie – das können sich viele Bürger nicht vorstellen. Die Nachrichten von der Insolvenz der Kaufhauskette bezeichnet Blumenhändlerin Maike Frenzel als „Katastrophe für die Lippestadt“.

von Von Beate Rottgardt

, 31.07.2008, 13:13 Uhr / Lesedauer: 1 min

Im Hertiehaus sind auch andere Firmen vertreten. Beispielsweise eine Filiale von Bäcker Kamps und ein Zeitschriftenladen. Die drei Mitarbeiter von Apollo Optik werden ihre Jobs nicht verlieren. Sie werden auf andere der 600 Filialen des Optik-Unternehmens aufgeteilt. Ähnlich sieht es auch bei „Mister Minit“ aus, so Mitarbeiter Alexander Merkel. „Ich bekomme eine andere Filiale, vielleicht sogar was in Lünen. Aber ich finde es sehr traurig, denn ich bin schon 14 Jahre hier in dem Haus.“ 

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