Löschzug Brambauer ist in sein neues Zuhause eingezogen

Neues Gerätehaus

Der Löschzug Brambauer hat ein neues Zuhause: Während der Jahresdienstbesprechung erhielt Löschzugführer Uwe Radmacher den symbolischen Schlüssel für die neue Feuerwache.

Brambauer

, 24.02.2019, 12:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Löschzug Brambauer ist in sein neues Zuhause eingezogen

Löschzugführer Uwe Radmacher präsentiert stolz den symbolischen Schlüssel für das neue Feuerwehrgerätehaus Brambauer. © Blandowski

Freitagabend (22. Februar) war es endlich so weit: Zunächst überreichte Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns den Schlüssel für das Gerätehaus Brambauer an Lünens Feuerwehrchef Rainer Ashoff. Der wiederum reichte das Symbol wenig später an Uwe Radmacher weiter - damit ist der Löschzug Brambauer nun endgültig an der Wittekindstraße zuhause.

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Einweihung des Feuerwehrgerätehauses in Brambauer

Der Löschzug Brambauer feierte im Rahmen seiner Jahresdienstbesprechung den Einzug in sein neues Gerätehaus.
24.02.2019
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An die engagierten Damen der Brambauer Feuerwehrmänner überreichte Löschzugführer Uwe Radmacher (l.) Blumen als Dankeschön.© Blandowski
Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns (l.) übergab symbolisch einen Schlüssel an Feuerwehrchef Rainer Ashoff.© Blandowski
Der Schlüssel wanderte von Rainer Ashoff (l.) an Löschzugführer Uwe Radmacher weiter.© Blandowski
Auch Hans-Jörg und Simone Aulich sowie Brami-Chef Michael Ristovitch waren während der Jahresdienstbesprechung des Brambauer Löschzuges zu Gast.© Blandowski
Das Kunstprojekt von Kai Ecikler fand Löschzugführer Uwe Radmacher gelungen.© Blandowski
Ella Bierfreund sorgte für Musik.© Blandowski
Seit Freitagabend ist es offiziell. Der Löschzug Brambauer hat ein neues und modernes Feuerwehrgerätehaus.© Blandowski

Der Bürgermeister zeigte sich in seiner Rede von dem neuen Gebäude beeindruckt: „Es ist funktional, modern und bestes ausgestattet. Die rund zwei Millionen Euro, die hier verbaut wurden, sind gut investiertes Geld.“ Und zwar investiert in „die Sicherheit von Brambauer und unserer Stadt“, so Kleine-Frauns weiter.

Aussicht auf neue Feuerwachen

Zugleich äußerte das Stadtoberhaupt seine Zuversicht, dass es weitere neue Wachen für die Feuerwehr geben wird. Einen entsprechenden Beschluss hatte die Politik bereits gefasst - gegen die Stimme des Bürgermeisters, der die Finanzierung der Neubauten nicht gesichert sah. In Brambauer erklärte er nun: „Ich werde wie in den letzten dreieinhalb Jahren alles dafür tun, dass unsere Feuerwehr die Ausstattung erhält, die sie für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben benötigt.“

Löschzug Brambauer ist in sein neues Zuhause eingezogen

Der Brambauer Löschzugführer Uwe Radmacher (l.) und Feuerwehrchef Rainer Ashoff (r.) beförderten einige Kameraden des Löschzuges Brambauer. © Blandowski

Löschzugführer Uwe Radmacher freute sich über die Unterstützung zahlreicher Fördermitglieder, durch die zum Beispiel eine Zeitkapsel oder eine spezielle Beleuchtung für den Gesellschaftsraum realisiert werden konnte. Außerdem wies Radmacher auf die Sichtschutzfolie im Obergeschoss des Eingangsbereichs hin - „ein Kunstprojekt von Kai Eickler“ - und kündigte zudem an, dass ein gemeinsames Projekt mit der Profilschule angedacht ist, um ein Graffiti an der Rückseite des Gebäudes zu erstellen. „Bis Ostern wird das klappen“, so der Löschzugführer.

„Investition in die Zukunft“

Rainer Ashoff dankte ebenfalls allen beteiligten Personen für Umsetzung des Projektes. „Das Feuerwehrhaus dient nur einem Zweck: Der Sicherheit unserer Bürger und der Einsatzkräfte unserer Feuerwehr. Es ist eine Investition des Ehrenamtes für die Zukunft.“

Beförderungen Im Rahmen der Jahresdienstbesprechung gab es folgende Beförderungen: Malte Hübner und Sebastian Dauster (beide zum Feuerwehrmann), Maik Gröning zum Oberfeuerwehrmann, Marcel Müller und Sven Wendler zum Hauptfeuerwehrmann, Roy Hövener und Marvin Kahl zu Unterbrandmeistern, Julian Schilase zum Brandmeister und Michael Aufdemkamp zum Hauptbrandmeister.
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