Ab 8. März dürfen auch Kosemtikstudios unter bestimmten Voraussetzungen wieder öffnen. © picture alliance/dpa/dpa-tmn
Corona-Erleichterungen

Kosmetikstudios dürfen wieder öffnen: Nicht alle in Lünen tun es auch

Maske, und in bestimmten Fällen auch ein negatives Schnelltestergebnis: Wer ab Montag zur Kosmetikerin oder ins Nagelstudio möchte, hätte die Chance dazu. Aber nicht alle Salons und Studios öffnen auch.

Friseurdienstleistungen und kosmetische Fußpflege sind seit dem 1. März wieder erlaubt. Zwar unter Auflagen zur Hygiene, mit Reservierungen sowie unter Nutzung medizinischer Masken, aber wer möchte, kann nun auch wieder professionell aufgetragenen Lack auf den Nägeln haben – zumindest am Fuß.

Nagelstudios und Kosmetiksalons durften bislang nicht wieder öffnen.

Doch ab kommenden Montag, 8. März, sind auch andere körpernahe Dienstleistungen wieder möglich. Eine Lüner Kosmetikerin, die namentlich aber nicht genannt werden möchte, wird ihren Laden dennoch noch nicht am Montag wieder öffnen. „Es fehlt noch an konkreten Hinweisen, was erlaubt ist und was nicht. Eine Gesichtsbehandlung unter der Maske, wie soll das denn gehen?“, fragt sie.

Die Landesregierung beantwortet die Frage auf ihrer Homepage: „Wenn die Kundin oder der Kunde zulässigerweise nicht oder nicht dauerhaft eine Maske trägt (z.B. bei der Gesichtskosmetik), dürfen diese Dienstleistungen oder Handwerkleistungen nur dann ausgeführt werden, wenn für die Kundinnen und Kunden ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest vorliegt und für das Personal, das diese Handwerks- oder Dienstleistungen ausführt, alle zwei Tage ein Schnell- oder Selbsttest durchgeführt wird.“ Für viele kleine Studios ist das aber eine zu große Hürde.

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