Kolumne

KinoFilmFest Lünen sollte stattfinden, wenn Corona es zulässt

Das Kinofest in seiner ursprünglichen Form ist Geschichte. Stattdessen sollte es schon 2020 ein „KinoFilmFest Lünen“ geben. Daraus wurde wegen Corona nichts. Und dieses Jahr?
Das Archivbild zeigt Gewinner und Team des 30. Kinofestes im Jahr 2019 auf der Bühne des Heinz-Hilpert-Theaters. © Blaszczyk (A)

Das traditionelle Kinofest des Veranstalters Pro Lünen ist tot, es lebe das von Festivalleiter Mike Wiedemann und seinen Mitstreitern Sven Ilgner und Dr. Anke Höwing geplante kleinere „KinoFilmFest Lünen“! Oder vielleicht doch nicht? Letztmalig fand das Kinofest 2019 statt, damals Jahr bereits zum 30. Mal.

Ob die bereits für 2020 geplante abgespeckte Variante trotz Corona in diesem Jahr stattfinden kann, steht derzeit in den Sternen. Für mich ist das kein Problem, da ich auch in den vergangenen Jahren nicht zu den Festival-Besuchern gehörte.

Schade wäre es hingegen für die Stadt Lünen. Schließlich hat das Kinofest immer zahlreiche Besucher aus der Region angelockt und einen gewissen Glanz versprüht. Vor diesem Hintergrund und wenn es Corona zulässt, sollten die Beteiligten sich zusammenraufen und im Sinne der Stadt ein Festival auf die Bühne Cineworld bringen.

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