Fünf Verletzte bei Auffahrunfall in Lünen: Stau über sieben Kilometer

Zeitweise Vollsperrung

Fünf Personen in drei Pkw sind am Dienstag (30.3.) bei einem Auffahrunfall auf der Dortmunder Straße in Lünen verletzt worden. Die Vollsperrung in Richtung Dortmund verursachte einen Stau.

Lünen

, 30.03.2021, 19:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf der Dortmunder Straße (Archivbild) kam es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Fünf Personen wurden dabei verletzt.

Auf der Dortmunder Straße (Archivbild) kam es am Dienstag zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw. Fünf Personen wurden dabei verletzt. © Goldstein (A)

Zu dem Auffahrunfall am Dienstag (30.3.) auf der Dortmunder Straße mit fünf Verletzten und drei beteiligten Autos hat die Polizei einen Tag später die ersten Angaben präzisiert.

Danach sei nach Zeugenangaben ein 21-Jähriger aus Mühlheim an der Ruhr gegen 15.40 Uhr auf der Dortmunder Straße in Richtung Dortmund unterwegs gewesen. Kurz nach der Einmündung An der Wethmarheide habe er aus bislang ungeklärter Ursache einen Rückstau zu spät bemerkt. Er fuhr auf das am Stauende wartende Auto einer 17-jährigen Lünerin auf und schob dieses durch die Wucht des Aufpralls auf den davor stehenden Wagen eines 31-jährigen Dortmunders.

Bei dem Unfall wurden fünf Personen verletzt: der 21-Jährige sowie sein Beifahrer (27, aus Oberhausen), die 17-Jährige und ihr Beifahrer (40, aus Lünen) sowie der 31-Jährige. Rettungswagen brachten sie zur ambulanten Behandlung in umliegende Krankenhäuser.

Die Straße musste in Richtung Dortmund während der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

So hatten wir in einer ersten Meldung berichtet:

Drei Autos sind bei einem Unfall am Dienstag (30.3.) gegen 15.40 Uhr auf der Kreuzung Dortmunder Straße / B236 aufeinander gefahren. Dabei wurden fünf Personen verletzt.

Nach ersten Informationen der Polizei, waren die Fahrzeuge in Richtung B236 unterwegs. Der genaue Unfallhergang sei Stand Dienstagabend noch nicht dokumentiert. Die Kreuzung musste für 30 Minuten voll gesperrt werden. Auf der B236 staute sich der Verkehr auf sieben Kilometern.

Die Lüner Berufsfeuerwehr war mit zwei Löschfahrzeugen an der Unfallstelle, um die Erstversorgung der Verletzten zu übernehmen und ausgelaufene Betriebsmittel abzustreuen. Zwei Notärzte, fünf Rettungswagen und der Leitende Notarzt des Kreises Unna waren vor Ort. Nach Angaben der Polizei sollen die Fahrzeuge aus Lünen, Dortmund und Mülheim kommen.

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