Ehrenamtspreis 2019: Jetzt Vorschläge beim Bürgermeister machen

500 Euro Preisgeld

Zum vierten Mal vergibt die Stadt Lünen den Ehrenamtspreis für besonderes bürgerschaftliches Engagement. Vorschläge nimmt Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns ab sofort entgegen.

Lünen

06.06.2019 / Lesedauer: 2 min
Ehrenamtspreis 2019: Jetzt Vorschläge beim Bürgermeister machen

Im vergangenen Jahr wurde Horst Störmer (r.) von Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns mit dem Ehrenamtspreis ausgezeichnet © Stadt Lünen (A)

Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und wurde im Jahr 2016 erstmals ausgeschrieben. Bisherige Preisträger sind Dr. Wingolf Lehnemann (2016), Marianne Strauch (2017) und Horst Störmer (2018). Der Ehrenamtspreis 2019 wird am 21. September im Rahmen einer Feierstunde zum Ehrenamtstag im Hansesaal übergeben.

Vorschläge für Lünerinnen und Lüner, die in diesem Jahr den Ehrenamtspreis erhalten sollen, nimmt Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns bis zum 12. Juni entgegen. Sie können sowohl per E-Mail als auch per Post (Stadt Lünen, Der Bürgermeister, Willy-Brandt-Platz 1, 44532 Lünen) eingereicht werden. Die Vorschläge müssen begründet werden.

Kriterien für den Ehrenamtspreis

Die Jury besteht aus den Mitgliedern des Ältestenrats der Stadt Lünen. Sie tagt am 2. Juli. Folgendes berücksichtigt die Jury bei ihrer Entscheidung:

  • Die zur Ehrung vorgeschlagenen Personen, Initiativen oder Gruppen sollten sich freiwillig, selbstlos und ohne direktes Eigeninteresse unentgeltlich für das Gemeinwohl engagieren.
  • Die Vielfalt der Betätigungsfelder und -formen ehrenamtlicher Arbeit werden bei der Preisentscheidung angemessen anerkannt.

  • Die zur Ehrung vorgeschlagenen Personen, Initiativen oder Gruppen sollten bereits zehn Jahre ehrenamtlich tätig sein. Bei besonders herausragendem ehrenamtlichem Engagement kann von diesem Punkt Abstand genommen werden.
  • Eigenvorschläge von Personen, Initiativen oder Gruppen sind nicht möglich. Organisationen, Initiativen oder Gruppen dürfen aber Personen aus ihren Reihen vorschlagen.
  • Ehrungen von Personen, Initiativen oder Gruppen in zwei aufeinander folgenden Jahren sind nicht möglich.
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