Drei kleine Racker - Besuch bei den Drillingen

LÜNEN Neun Monate sind sie jetzt alt - Leon, Michel und Ravi Kowitz, die niedlichen Drillingsbrüder. Zwei von ihnen haben schon Zähnchen und alle drei entdecken derzeit mit Begeisterung ihre Welt. Wir haben sie und ihre glücklichen Eltern besucht.

von Von Beate Rottgardt

, 25.07.2008, 15:18 Uhr / Lesedauer: 1 min
Simone Kowitz und Hermengildo Vaz Goncalves-Kowitz mit ihren drei niedlichen Drillingen (v.l.) Michel, Leon und Ravi.

Simone Kowitz und Hermengildo Vaz Goncalves-Kowitz mit ihren drei niedlichen Drillingen (v.l.) Michel, Leon und Ravi.

Simone Kowitz und ihr Mann Hermengildo Vaz Goncalves wissen, dass die drei Kleinen ganz schön individuell sind. Jeder hat so seine Eigenheiten. Einig sind sie sich aber darin, momentan nicht durchzuschlafen.

Und das liegt eigentlich nicht an den Zähnchen. Sondern am Essen. Milchbrei mögen alle Drei nämlich überhaupt nicht. Und so läuft derzeit der Versuch "Butterbrot mit Leberwurst" am Abend.

Papa Hermengildo, der von den Kapverdischen Inseln stammt, wo Portugiesisch und Kreolisch gesprochen wird, spricht gerne Kreolisch mit seinen Söhnen, damit sie seine Sprache spielerisch lernen. "Unter uns reden wir immer mehr Deutsch, damit mein Mann es noch besser kann."Hilfe von der Mutter

Derzeit ist Simone Kowitz´ Mutter oft bei der jungen Familie, um zu helfen. Wenn die drei Jungs nebeneinander liegen oder sitzen, greifen sie sich auch mal in die Haare oder kneifen sich. Aber das macht allen nichts aus, keiner weint. Im Gegenteil. Sie lachen sich untereinander an und freuen sich, wenn sie sich sehen.

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