Bombensuche entlang der Dortmunder Straße startet Freitag - kein Einfluss auf Verkehr?

Baustellen-Verkehr

Der Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg schaut sich am Freitag (30.) Bombenverdachtspunkte entlang des Geh- und Radweges an der Dortmunder Straße an. Doch damit nicht genug.

Lünen

, 29.08.2019, 16:46 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bombensuche entlang der Dortmunder Straße startet Freitag - kein Einfluss auf Verkehr?

Der Kreuzungsbereich Dortmunder Straße (B54)/B 236 © Storks

Der von der Niederlassung Ruhr des Landesbetriebs Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW) geplante Bau eines Regenrückhaltebeckens an der vielbefahrenen Dortmunder Straße (B54) verzögert sich einmal mehr - und damit auch die Einrichtung der Baustelle an der Zufahrt zur B 236. Trotzdem kommt es im Vorfeld der Baumaßnahme schon zu Verkehrsbehinderungen.

Wie es bei Straßen.NRW am Donnerstag (29.) auf Anfrage unserer Redaktion hieß, werde mit den Arbeiten wohl erst Ende und nicht - wie tags zuvor am Mittwoch (28.) noch angekündigt - Mitte September angefangen. Zu den Gründen machte Straßen.NRW keine Angaben.

Wie es weiter hieß, würden bis zum Start der Arbeiten und der Einrichtung der Baustelle im Kreuzungsbereich Dortmunder Straße/B 236 mehrere Bombenverdachtspunkte vom Kampfmittelräumdienst der Bezirksregierung Arnsberg in der Umgebung kontrolliert.

Der Startschuss dazu fällt am Freitag (30. August). Laut Straßen.NRW werden erste Verdachtspunkte entlang des Geh- und Radweges an der Dortmunder Straße in Höhe der Kreuzung untersucht: „Auf den Straßenverkehr hat das keine Auswirkungen.“

Ganz anders sieht das von Donnerstag (5. September) an aus. Dann wird es laut Straßen.NRW auf der B236 im Streckenabschnitt zwischen der A2-Anschlussstelle Dortmund-Nordost und der Kreuzung B236/B54 zu einem Engpass kommen: „Für eine Woche werden die beiden Fahrspuren in jede Richtung verengt - wegen der Suche nach Kampfmitteln aus dem 2. Weltkrieg.“ Das habe sicherlich Einfluss auf den Verkehrsfluss.

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