Bauvorhaben am Gemeindehaus schreitet voran

LÜNEN Die neuen Häuser hinter dem evangelischen Gemeindehaus an der Königsheide 49a machen beträchtliche Fortschritte und auch im Hof des Gemeindehauses soll sich in Zukunft noch einiges tun.

von Von Beate Rottgardt

, 16.07.2008, 16:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Innerhalb von wenigen Wochen ist von den ersten Häuser im Hof des ev. Gemeindehauses schon viel zu sehen.

Innerhalb von wenigen Wochen ist von den ersten Häuser im Hof des ev. Gemeindehauses schon viel zu sehen.

"Wir planen, den Hof auf der linken Seite zu einem halb offenen Atrium zu gestalten", erklärt Pfarrer Horst Prenzel.

Direkt im Anschluss an die Küche und die Toilettenanlage im Gemeindehaus soll ein Materialschuppen errichtet werden.Radstellplätze geplant

Auch Radstellplätze sind geplant. Und mit einer hellen Dachkonstruktion könnte er sich gut eine Veranstaltungsfläche im übrigen Bereich vorstellen.

Auf der rechten Seite werden Parkplätze entstehen. "Wahrscheinlich zwischen acht und zehn Plätze für Besucher", berichtet Prenzel. Diese Maßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit HS Immobilien aus Dortmund-Eving, die die Häuser derzeit errichten.Absprachen mit Immobilienfirma laufen gut

"Wir wollen eine Art Bauvertrag schließen, damit die Firmen, die jetzt für HS tätig sind, auch die Arbeiten für uns übernehmen", kündigte Prenzel an. Die Absprachen mit HS Immobilien laufen sehr gut, so der Pfarrer: "Es besteht ein großes Maß an Verlässlichkeit."

Beim Bau der Häuser gehe es gut voran, wie man nicht nur sieht, sondern wie Prenzel auch vom Bauleiter erfuhr.

Die evangelische Kirchengemeinde hatte die Grundstücke in Erbpacht an HS Immobilien abgegeben. "Wir sind froh, dass das Gelände genutzt wird", so Prenzel.Rohbauten dauern drei bis vier Wochen fertig

Innerhalb von drei, vier Wochen sollen die Rohbauten auf der linken Seite fertig sein. Dort entstehen zwei Doppelhäuser und ein Einfamilienhaus. Wenn die Rohbauten fertig sind, geht es weiter mit drei einzeln stehenden Einfamilienhäuser auf der rechten Seite.

Kirchengemeinde und die künftigen Hausbesitzer teilen sich eine gemeinsame Zufahrt in den Hof bzw. zu den Häusern. Prenzel: "Die Käufer haben zwar Parkplätze vor ihren Häusern, aber wenn sie Besuch bekommen, nutzen sie sicher auch unsere Parkplätze mit."

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