An diesen Orten war Hase Lünchen in Lünen unterwegs

Rätsel-Auflösung

Es war nicht so einfach, herauszufinden, wo Hase Lünchen als Fotomodell in Lünen unterwegs war. In verschiedenen Stadtteilen entstanden die Bilder.

Lünen

, 26.04.2019 / Lesedauer: 2 min
An diesen Orten war Hase Lünchen in Lünen unterwegs

Unser Osterhäschen Lünchen war mit seiner Freundin, dem Huhn Kiki, in Lünen unterwegs. © Beate Rottgardt

In ganz Lünen war unser Osterhäschen Lünchen unterwegs, um Fotomotive für unser Osterrätsel zu finden. Heute gibt es die Auflösung fürs Rätsel. Die drei Gewinner sind per Mail oder telefonisch benachrichtigt worden.

An diesen Orten war Hase Lünchen in Lünen unterwegs

Die Kastanie auf dem Hof Schulz-Gahmen imponierte dem Häschen. © Beate Rottgardt

Foto Nr. 1: Leider stand die wunderschöne Kastanie auf dem Hof Schulz Gahmen noch nicht in Blüte, als unser Häschen dort vorbei kam. Aber der imposante Baum beeindruckte Lünchen doch sehr.

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Holzmöhren zogen Lünchen zum Hofladen Schulze Wethmar. © Beate Rottgardt

Foto Nr. 2: Unser Häschen hat sich auf dem Biohof Schulze Wethmar umgesehen und die großen Holzmöhren vor dem Eingang zum Hofladen entdeckt.

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In Alstedde am Hünenweg fand Lünchen Erinnerungen an die Bergbau-Historie. © Beate Rottgardt

Foto Nr. 3: Eine Erinnerung an die Zeit, als es in Lünen noch Bergbau gab. Am Hünenweg in Alstedde entdeckte das Häschen diese Lore, die dem Knappenverein Glückauf Alstedde gehört. Daneben gibt es auch noch eine Barbara-Statue, die Schutzpatronin der Bergleute.

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Das Trafohäuschen im Stadtpark Lippeaue gefiel dem Häschen. © Beate Rottgardt

Foto Nr. 4: Im Stadtpark Lippeaue gibt es Kunst am Trafohäuschen. Der Lüner Künstler und Kulturpreisträger Uwe Gegenmantel hat das Trafohäuschen so bemalt, dass man von jeder Seite den Eindruck hat, dass der Weg weiterführt. Lünchen fand diese Kunst im Grünen richtig schön.

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Am Schloss Schwansbell war Lünchen vom Park sehr angetan. © Beate Rottgardt

Foto Nr. 5: Unser Häschen war am Schloss Schwansbell und hat ein paar Enten und Blesshühner dort besucht. Besonders gut gefiel dem Häschen die Brücke im Hintergrund. Aber da es nicht schwimmen kann, begnügte es sich mit einer Rast auf der Brücke am Schloss.

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An der Seilbahntrasse in Brambauer neben der Wittekindschule ließ sich Lünchen fotografieren. © Beate Rottgardt

Foto Nr. 6: An der Seilbahntrasse in Brambauer entdeckte Lünchen die bunt gestaltete Mauer zur Wittekindschule. Als der Hase sich dort umschaute, war gerade Unterricht. Die Seilbahntrasse ist für Fußgänger und Radfahrer gedacht, früher gab es tatsächlich eine Seilbahn, die Güter zur Zeche Minister Achenbach transportierte.

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