ADFC ist überzeugt: In Lünen ist das Fahrrad oft das bessere Verkehrsmittel

dz „Wir sind Lünen“-Folge 82

Eigentlich kann man in Lünen vieles besser mit dem Rad erledigen als mit dem Auto. Davon sind die Aktiven des ADFC überzeugt. Für viele ist die Hemmschwelle hoch. Ein Grund: Angst.

von Günter Blaszczyk

Lünen

, 24.04.2019 / Lesedauer: 2 min

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hat in Lünen 200 Mitglieder. Der Club besteht seit 1991.

Seine Mitglieder sind davon überzeugt, dass in einer Stadt wie Lünen vieles mit dem Fahrrad schneller zu erledigen ist als mit dem Auto. Doch sie beobachten auch: „Viele Menschen sind ängstlich. Der Verkehr ist ihnen zu gefährlich auf unseren Straßen“, so Jürgen Heidenreich. Und so will sich der ADFC weiter dafür stark machen, dass Lünen fahrradfreundlicher wird.

Dass Fahrradfahren Spaß macht, will der ADFC mit einem umfangreichen Tourenangebot immer wieder aufs Neue beweisen. Ein Faltterminkalender 2019 informiert über ein Angebot geführter Radtouren. Eine normale Fitness vorausgesetzt, richtet sich das Angebot an Einzelfahrer und Familien. Jugendliche dürfen ab 16 Jahren unbegleitet mitfahren.

Mitglieder des ADFC erzählen in der Folge 82 der Audio-Slide-Show „Wir sind Lünen“, warum sie so gern aufs Rad steigen.

Hier finden regelmäßige Treffen statt:
  • Jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19 Uhr, in der AWO-Begegnungsstätte „Zur gemütlichen Schranke“ im Hauptbahnhof Lünen, Münsterstraße 50.
  • Jeden dritten Montag im Monat in Brambauer um 19 Uhr in der Gaststätte „Bürgerkrug“, Ferdinandstraße 18.
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